Verfasst von: Eva | 26/08/2009

ADHS/ADS – ein wenig abseits der Norm

Fast war ich schon versucht, diesem Artikel den Titel „Der sensible Mensch – Teil 3“ zu geben. Denn meines Erachtens nach ist das, was im Buch „Der sensible Mensch“ beschrieben wird, das Symptombild von ADS/Hochsensibilität. Ob eines ohne das andere auftritt, ist leider weder erforscht noch gibt es aktuelle Untersuchungen dazu, soweit mir das bekannt ist.

Daher ist es nicht bewiesen, sondern nur meine Annahme, dass beides ein- und dasselbe ist. Der „klassische Sensible“ ist wohl in den meisten Köpfen hauptsächlich mit dem Bild des als nach innen gekehrten schüchternen, lebensuntüchtigen und verträumten Menschen verbunden. Doch ist das viel zu klischeehaft. Hochempfindlich kann genau so gut ein extravertierterer Mensch sein. Und er wird naturgegeben auch eher derjenige sein, der zumindest sozial damit mehr Probleme hat als der Introvertierte. Extravertierte sind stark auf das Außen bezogen, insofern auch auf andere Menschen. Wenn sie nicht lernen, das richtige Maß zwischen Selbstbesinnung und Hinwendung an Äußeres zu finden, ist Überstimualation damit vorprogrammiert.

Seit ca. 20 Jahren gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse über ADS bzw. ADHS. Es handelt sich dabei um ein ganz spezielles Bündel von Verhaltensweisen, die ihre Ursache in Hirnaktivitäten haben, die von der Norm abweichen.

ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung)- bzw. ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung)-Menschen sind Menschen, die in manchem „anders“ reagieren. Im Volksmund wird es das „Zappel-Philipp-Syndrom“ (ADHS) genannt, aber auch das „Träumerchen“ (ADS) gehört dazu. Ich denke, dass dies wieder nur die Betonung intro- oder extravertiert widerspiegelt.

Wissenschaftlich belegt ist, dass Dopamin in bestimmten Hirnarealen nicht ausreichend vorhanden ist bzw. zu schnell abgebaut wird. Ca. 4 bis 5% aller Menschen sind davon betroffen. Wobei es eine erhöhte Dunkelziffer geben könnte, da es speziell bei Erwachsenen aufgrund ihrer vielfältigen kompensatorischen Leistungen oft nicht diagnostiziert ist.

Eine der herausstechendsten Eigenschaften von ADS – und zwar von beiden Ausformungen – ist die sog. „Affektlabilität“. Übersetzt bedeutet dies „ein sehr empfindsames Gemüt“. Verbunden ist dieses mit einer hohen Empfänglichkeit für Stimmungen und Schwingungen. Die „Emotionale Überreagibilität“ bezeichnet die Fähigkeit zu besonders intensiven Gefühlen. Eine weitere Eigenschaft ist der unbedingte Arbeitseifer und das hohe Tempo unter höchster Konzentration, der sog. Hyperfokus.

ADS/ADHS-Menschen vereinigen in sich Unrast, Ruhelosigkeit, Ungeduld, Neugier, Schusseligkeit, Unaufmerksamkeit (bei allem, was in ihnen kein Interesse hervor ruft), Impulsivität (mangelnde Impulskontrolle), Schwierigkeiten mit der Selbstorganisation, Über- und Unterreaktionen, leichte Überreizbarkeit und Übererregbarkeit, leichte Ablenkbarkeit, Sprunghaftigkeit und Gefühlsschwankungen, ebenso wie höchste Konzentrationsfähigkeit (bei allem, was sie sehr interessiert). ADS/ADHS kann auch gemeinsam mit Hochbegabung, also weit überdurchschnittlicher Intelligenz, auftreten.

Allen gemeinsam ist ein unzureichendes Filtersystem gegen Reize – und die daraus folgende Überstimulation.

ADS – vor allem aber ADHS bei Kindern erfährt heutzutage bereits viel Beachtung und ist allgemein bekannt. Es gibt medikamentöse und nicht medikamentöse Behandlungsformen, wobei die Wahl jeweils individuell zu treffen ist und von vielen Faktoren abhängt. Ganz wichtig ist das soziale Umfeld. Es wirkt sich weit drastischer als bei durchschnittlich empfindlichen Menschen aus.

Was aber ist mit erwachsenen Betroffenen? ADS/ADHS verliert sich nicht mit der Zeit, es bleibt ein Leben lang bestehen. Bei vielen nie diagnostiziert, werden die langjährigen Leidengeschichten auf andere Ursachen geschoben. Vielfältige Folgeerscheinungen wie Burnout, Depressionen, Sucht und sozialer Rückzug sind keine Seltenheit. Leider erkennen viele oft erst durch die Diagnose an ihren eigenen Kindern, dass diese auch für sie selbst gilt. Denn ADS/ADHS ist in hohem Maße vererblich.

Sie erlangen damit meist Einsichten in ihr bisheriges Leben, die vieles in ein ganz neues Licht rücken. So individuell Menschen sind, so individuelle Strategien haben sie entwickelt, um mit ihren Defiziten und Außergewöhnlichkeiten umzugehen. Und waren damit mehr oder weniger erfolgreich.

Sind sie hauptsächlich auf Anpassung an die Normen fokussiert und einem verständnislosen Umfeld ausgesetzt gewesen, war die Wahrscheinlichkeit, zu scheitern besonders groß. Haben sie ihre Stärken – Intuition, Kreativität, Querdenken und die Fähigkeit zu oft außergewöhnlicher Weitsicht – mehr einbezogen, standen ihre Chancen schon um einiges besser.

Doch ohne Wissen um seine Besonderheiten fällt es niemandem leicht, adäquat damit umzugehen. Daher ist es äußerst wichtig, sich selbst realistisch zu sehen. Wer weiß, wie er „gestrickt“ ist, kann weit besser damit umgehen als derjenige, der keine Ahnung von sich hat.

Selbstakzeptanz anstelle von Schuldgefühlen durch aussichtsloses Abmühen mit untauglichen Mitteln kann fast Wunder wirken.

Ablehnung ist der völlig falsche Ansatz. Menschenmit ADS/ADHS sind zumeist übermotiviert und möchten alles so gut wie möglich machen. Stoßen sie damit jedoch an unüberwindliche Grenzen, leiden sie selbst am meisten darunter. Lob und Anteilnahme von anderen können daher enorm hilfreich sein. Vor allem, weil sie sehr stark mit anderen „mitschwingen“. ADS/ADHS-Betroffene nur auf sich alleine gestellt, ohne ausreichenden positiven Austausch mit anderen, können geradezu verkümmern. Sie brauchen andere Menschen, die ihnen gut tun und sie verstehen. Ungeeignete Ratschläge, die Forderung nach Leistungen, die sie nicht erbringen können und als Nicht-Betroffener von eigenen Reaktionen auf ihre zu schließen – das alles ist völlig kontraproduktiv. Worauf es viel mehr ankommt, sind Wertschätzung und menschliche Akzeptanz.

Aber es gibt etwas sehr Wichtiges, das für alle Betroffenen dennoch gilt:

Ein gutes und realistisches Selbstmangement, um damit eigene Defizite abzufangen.

Dies setzt Selbsterkenntnis, aber auch Wissen um das eigene Naturell voraus. Natürlich ist das für alle Menschen hilfreich, aber für Menschen mit ADS/ADHS kann der Unterschied ganze Welten ausmachen.

Stellen Sie sich einfach vor, jemand würde von Ihnen auf irgendeinem Gebiet etwas verlangen, das für ihn selber (und noch dazu einer Menge anderer Menschen) sehr einfach ist, das Sie aber unmöglich leisten können. Nicht weil Sie es nicht wollen, sondern weil sie es nicht können. Und da Sie sich nicht erklären können, warum Sie es nicht können, beginnen Sie, an sich selbst zu zweifeln. Sie glauben ja auch, dass Sie gewisse Dinge „können müssten“, haben es unzählige Male in Angriff genommen und versucht – doch immer wieder versagt. Ständig haben sich dieselben Fehler eingeschlichen, sind Sie an denselben Hürden gescheitert. Die immensen Bemühungen brachten stets ernüchternd schlechte Ergebnisse. Den Vorwürfen anderer hatten Sie nichts entgegen zu setzen – außer der untrüglichen Gewissheit, dass es einfach nicht besser möglich war.

Wie fühlt sich ein Mensch damit, der nicht weiß, was mit ihm ist? Ohne Zweifel wohl miserabel.

Wüsste er jedoch um seine Schwächen – aber auch Stärken – käme er weit weniger oft in solche Situationen. ADS/ADHS ist keineswegs eine Art „Behinderung“, es ist ein etwas anderer Gehirnstoffwechsel.

Ob ADS/ADHS eine Störung oder eine Gabe ist, hat der amerikanische Mediziner Edward M. Hallowell mit folgenden Worten beantwortet:

„Vielfach sind diese Leute hoch intuitiv und vorstellungsbegabt. Sie haben ein „Gefühl“ für Dinge, eine Art, die Ursache von Dingen sofort verstehen zu können, während andere ihren Weg auf methodische Art durchdenken müssen. Es ist wichtig für andere, gegenüber diesem „sechsten Sinn“, den viele ADSer haben, sensibel zu sein und ihn zu bemuttern. ADS ist eine Lebensgestaltung und bis vor kurzem war es versteckt, auch vor denen die es haben. Das menschliche Erleben von ADS ist mehr als eine Sammlung von Symptomen: ADS ist eine Art zu leben.“

Erfolgreiche Persönlichkeiten, denen ein ADS/ADHS-Charakter zugeschrieben wird, sind immerhin Mozart, Bill Gates, Albert Einstein, Picasso, Jules Verne und Robin Willams. 😉

ADHS bei Erwachsenen

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Responses

  1. Hallo emj57,

    das Thema hast Du sehr treffend zusammengefaßt. Wenn man selbst ADS hat oder hochsensibel (eins HSP) ist und es nicht weiß, fühlt man sich „nicht normal“ und immer unter Druck, sich anzupassen. Nachdem ich vor ein paar Wochen auf zartbesaitet.net den Test zur HS gemacht habe – ich finde, der Test in dieser ausführlichen Form ist schon aussagekräftig, wenn man dabei ehrlich mit sich selbst ist – und mich dann mit dem Thema weiter auseinandersetzte, sehe ich nun mich selbst und auch meine Vergangenheit in einem völlig anderen, positiveren Licht. Ich fühle mich nicht mehr ausgegrenzt (was man sich als HSP manchmal selber einredet), sondern nur anders individueller. Wissen ist hier wirklich Macht: Macht über sein Leben zurückgewinnen.

    Liebe Grüße
    Matthias

  2. Lieber Matthias,

    danke für deine Bestätigung!
    Möchte nur zum Test von zartbesaitet etwas sagen, da ich ihn kenne. Er ist für meine Begriffe insofern nur bedingt aussagefähig, weil er zu viel auf reiner Selbsteinschätzung basiert. Und die ist ja bei jedem äußerst subjektiv – und oft auch von (Wunsch)Vorstellungen gefärbt. Man kann sich nur so gut halbwegs objektiv einschätzen, so gut man sich wirklich kennt. Das würde ich schon als Hindernis ansehen.
    Ich habe einmal einen anderen Test gemacht – weiß leider nicht mehr wo – der mir um einiges beweiskräftiger erschien. Da wurde viel über die Kindheit abgefragt und das halte ich für besonders wichtig. Denn man darf nicht vergessen, dass heftige Neurosen, die sich durch unverheilte Wunden entwickelt haben und in unserer neurotischen Gesellschaft kaum zu vermeiden sind, auch ein Zustandsbild hervor rufen, das in seinen Symptomen stark der Hochsensibilität, insbesondere der Überstimulation entspricht. Denn Unbelastbarkeit, rasche Überforderung und hohe Empfindlichkeit finden sich auch bei Persönlichkeitsstörungen, die mit Hochsensibilität im Grunde nichts zu tun haben. In meinem Artikel „Der sensible Mensch“ beschreibt das der Autor des Buches sehr klar. Auch wenn das Buch kaum jemand kennt, finde ich, die Erkenntnisse dieses Psychologen waren pionierhaft.

  3. Liebe emj57,

    die Selbsteinschätzung ist subjektiv und somit ist der Test, sind viele Selbsttests, mit Vorsicht zu genießen. Zum einen: Wie ehrlich bin ich mit mir selbst? Zum anderen: In wieweit beeinflußt das Thema des Tests und meine Meinung dazu meine Antworten? Ich habe den Test beispielsweise irgendwann ein zweites Mal gemacht, die Punktzahl war noch einmal höher. Mir ist klar, daß dieses zweite Ergebnis nicht realistisch ist. Ich befasse mich seit einigen Jahren mit dem Buddhismus und meditiere auch, insofern traue ich mir „ausreichenden“ Abstand zum Beurteilen zu und sehe das Ergebnis als Anregung zur Reflektion. Ich kann nur für mich sprechen und sagen: Ich bin eine HSP.

    Deine beiden Artikel „Der sensible Mensch“ habe ich soeben gelesen. Schade, daß das Buch des Herrn Schweingruber anscheinend nicht ausreichend Aufmerksamkeit gefunden hat. Das Buch von Georg Parlow scheint gleichen Inhalts zu sein. Kennst Du es?

    Noch eine Frage zum Abschluß: Ich finde Deine Artikel zum Thema HSP sehr gut. Darf ich in einem Artikel auf sie verweisen?

    Liebe Grüße
    Matthias

    • Lieber Matthias,

      ich kenne auch Georg Parlows Buch. Und auch die von Elaine Aron. Finde dennoch das von Schweingruber besser. Das trifft einfach das Wesentliche, beschönigt nichts, enthält sich jeder Wertung und bringt es auf den Punkt. Klar, einfach und wie ich finde, absolut gut erkannt.
      Die vielen Details und Bezugnahme auf konkrete Situationen, die von Aron und Parlow hinzugenommen wurden, halte ich – für mich – nicht für notwendig. Auch wenn sie ganz gute Tipps beinhalten, stört mich daran die fast schon lebensphilosophische subtil übermittelte Botschaft, zwar geplagt und oft überfordert zu sein, aber im Grunde doch zu einer ein elitären Gruppe zu gehören. Dass es unheimlich wichtig ist – insbesondere für Hochsensible/ADS/ADHS – ihre Altlasten mal zu verarbeiten und nicht jede Reaktion auf die Veranlagung zu schieben, kommt mir dabei viel zu kurz. Denn das halte ich für die Grundbedingung schlechthin, um die Vorteile davon überhaupt gut leben zu können. Mir ist da einfach zu viel unkritisches „wir sind so“ dabei. Und abgesehen davon gehen ja Aron und Parlow von einer strikten Trennung von ADS und HS aus – das eine ist Krankheit, das andere einfach eine wunderbare Feinheit des Gemüts.
      Alles Wertungen, die Schweingruber nicht trifft und damit relativ nüchtern umgeht.

      Ja, natürlich kannst du auf meine Artikel dazu verweisen. Ich fände es sehr gut, wenn mehr darüber Bescheid wissen.

  4. Hallo und vielen Dank für Deine wundervollen Gedanken! Selten liest man so wertfrei ehrliche Meinungen, die wirklich bei der Sache bleiben und nicht in Befindlichlichkeiten abrutschen. Glückwunsch zu diesem Blog 🙂

    Ich habe auch einen subjektiven Test zur Hochsensibilität gemacht ( http://www.hochsensibel-test.de )
    Den Einstieg darüber finde ich ebenfalls sehr berechtigt. Sagt man nicht, der Patient kennt sich selbst am Besten? Ohne jetzt eine Diskussion über Krankheit oder Gabe hervorrufen zu wollen… Abgesehen davon hat mich sehr gewundert, dass auf der gleichnamigen facebook-Homepage, 4 von 4 hochsensiblen Menschen in der Diskussion den Bezug von HSP und AD(H)S verneint haben: https://www.facebook.com/pages/Hochsensibel-Test/631234700224988?ref=ts&fref=ts

    Gruß von Melanie

  5. Liebe Melanie,

    wenn 4 von 4 etwas sagen, ist das im Grunde genau so wichtig oder unwichtig, als wenn ich anders darüber denke. Ich halte immer weniger von Konzepten und Schubladen, je älter ich werde. Mir kommt es darauf an, selbständig zu denken und mich nicht an andere Vorgaben anzulehnen.

    Wie oft kann dasselbe „Symptom“ bei zwei Menschen aus ganz anderen Ursachen herrühren? Ich glaube auch nicht, dass Hochsensibilität einfach ein Zustand mit einer mehr oder weniger langen Liste von Eigenschaften ist. Ebensowenig ADHS.
    Man kann etliche der „typischen“ Eigenschaften haben, aber das könnte an gänzlich anderen Gründen liegen als an den behaupteten (angeboren, neurologische Störung etc.). Mir ist jedenfalls schon aufgefallen, dass ich in Krisen, wo es mir miserabel ging, weit weniger als sonst belastbar war und Dinge nicht ertragen konnte, die mich in guten Zeiten überhaupt nicht belastet haben. Auch habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass sich, nachdem ich alte schmerzliche Erlebnisse, die mich unbewusst sehr beeinflusst haben, ans Licht gebracht und verarbeitet sowie abgeschlossen habe, bestimmte Probleme wie (irrationale) Ängste oder übertriebene Reaktionen und Empfindlichkeiten für immer verabschiedet haben.

    Wieder einmal verweise ich auf Schweingrubers Buch „Der sensible Mensch“, der ganz klar zum Ausdruck bringt, dass zuerst alle neurotischen Anteile aufgelöst werden müssen, um zu sehen, was von der echten Sensibilität übrig bleibt. Nun wird aber kein Mensch ALLE neurotischen Anteile auflösen können, dennoch finde ich, dass es unglaublich wichtig ist, sich damit ernsthaft auseinander zu setzen und eben so viel wie möglich, davon aufzulösen um das eigene authentische Wesen freizuschaufeln.

    Erst dann ist es sinnvoll, Gemeinsamkeiten mit bestimmten Konzepten – falls die dann noch vorhanden sind – anzusehen. Aber, ehrlich gefragt: wer tut das schon ernsthaft? Die meisten Menschen reagieren aus einer Momentaufnahme ihres Lebens heraus. Vielleicht einer, die schon lange in die Vergangenheit zurück reicht. Doch ist das längst kein Beweis dafür, dass etwas „angeboren“ ist. Wir haben alle jede Menge Dinge erst im Laufe unserer Sozialisation und unserer persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse erworben.

    Dies davon zu trennen, was wirklich angeboren ist, ist unmöglich, solange wir uns nicht an die (langwierige) Arbeit machen, das eine vom anderen zu trennen.

    LG
    Eva


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