Verfasst von: Eva | 22/12/2009

Massen-Spiritualität?

Von manchen werde ich gefragt, was ich denn „gegen Esoterik“ hätte. Schließlich könne jeder glauben, was er wolle und es seien doch etliche gute und hilfreiche Sachen dabei. Hardcore-Esoteriker unterstellen mir sogar einen niedrigeren Entwicklungsstand als jenen, den sie zu haben glauben, weil ich offenbar die „höheren Wahrheiten“ nicht erkenne, welche durch esoterische Bücher und Seminare verbreitet werden – oder sie dichten mir eine Art grundsätzliche Oppostionshaltung an. Sie meinen, ihre spirituelle Entwicklung sei so weit fortgeschritten, die Wahrheiten, die sie erkannt haben und nach denen sie leben, so wertvoll, dass ich auf sie unbekehrbar wirke.

Und das bin ich in der Tat. Denn ich habe mich ausgiebig mit diesem Themengebiet befasst und bin dabei nicht nur auf sehr viele Ungereimtheiten und Widersprüche gestoßen, sondern in entsprechender innerer Distanz zu dieser Bewegung kann man darüber nur den Kopf schütteln. Je mehr ich mich darum bemüht habe, diese „Neo-Religion“ in Gesamtzusammenhängen zu sehen, umso mehr legte sich meine (anfängliche) Begeisterung. Ich habe es gemacht wie alle, die sich in diese Weltanschauung begeben: Ich bin durch etwas darauf aufmerksam geworden, habe mich eingelesen – und es hat mich in seinen Bann gezogen.

Die Weltsicht, die sich damit eröffnet hat, hat etwas von einer traumhaften Märchenwelt und spricht die Fantasie stark an. Vor allem bietet sie eine Alternative zur oft harten Realität. Sie greift unsere Sehnsüchte nach einer heilen Welt, nach Geborgenheit, einer übergeordneten Gerechtigkeit und einer wunderbaren höheren Ordnung auf. Es ist eine Verführung. Kaum jemand, der offen und bereit ist, diese Geschichten zu glauben, unterliegt nicht ihrer Faszination. Ansonsten vernunftbegabte Menschen, die sich an einem Punkt ihres Lebens befinden, wo ihnen der Sinn abhanden gekommen ist, die schlechte Erfahrungen gemacht haben oder sich schlicht langweilen in der Alltagsroutine, lassen sich sehr leicht von dieser Glitzerwelt blenden. Und haben sie sich ihr einmal verschrieben, hält sie Einzug in ihre Gedanken und Gefühle, polt all ihr Denken immer mehr um, sodass nur die wenigsten noch einen kritischen Gedanken an den Wahrheitsgehalt daran verschwenden.

Vieles, das angeboten wird von den „Jüngern“ dieser neuen Bewegung erzeugt Wohlgefühl und verändert die Betrachtungsweise eigener Probleme gravierend. Die Grenzen des einzelnen Menschen werden aufgehoben und Allmachtsfantasien treten an ihre Stelle. Wir sind nicht mehr nur Menschen, deren Aufgabe es ist, ihr Leben zu bewältigen, die Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen mit zu tragen, sondern wir werden von unserem „göttlichen Inneren und hilfreich zur Seite stehenden Engeln in unendlicher Liebe geführt“. Alles Leiden entpuppt sich als Illusion, denn das ganze Leben ist im Grunde nur Freude und Liebe.

Irgendwann konnte ich die Diskrepanz zwischen all den schönen Worten und dem tatsächlichen Verhalten dieser Menschen nicht mehr übersehen. Was unter Liebe verkauft wird, hat nichts damit zu tun, sich auf mitmenschliche Nähe einzulassen, Gleichgültigkeit dem Leid anderer gegenüber wird als Gelassenheit tituliert. Das reale Elend und haarsträubende soziale Ungerechtigkeiten werden mit Standardfloskeln, dass „alles Sinn hätte“ bzw. „es immer nur auf die eigenen Gedanken ankomme“, abgetan und liebevolle, zugewandte Behandlung gibt es nur gegen bare Münze.

Esoterik ist keinesfalls eine kleine Bewegung an der Peripherie, sondern sie greift nahezu flächendeckend um sich, findet sich in allen möglichen Medien wieder und beeinflusst immer mehr Menschen. Eine Mischung aus (Auto)Suggestion, Placebo-Effekten, selektiver Wahrnehmung und Autoritätsgläubigkeit der unkritischen Masse, Unwissen, religiösen Versatzstücken, Wunschdenken und kindlicher Sehnsucht nach einer heilen Welt schafft eine Parallelwelt zur realen, in die sich viele aus tiefer Überzeugung mit Leidenschaft begeben.

Alleine schon, dass mit dieser Bewegung ein Milliardengeschäft verbunden ist, das zu einem riesigen Wirtschaftszweig mutiert ist, das nicht einzelne hoch entwickelte Individuen anlockt, sondern die große Menge, macht das Ganze mehr als suspekt.

Seien es Horoskope, Pendel, Tarot, Runen, Handlinien, Trancen, Rückführungen in frühere Leben usw. usw. – alles wird verwendet, um zu zeigen, dass man dem Universum in die Karten schauen kann. Mit „Therapie-Methoden“ (die jedoch nur namentlich mit Therapie etwas zu tun haben, da sie ohne jegliche Überprüftheit und wissenschaftlichem Hintergrund wie Pilze aus dem Boden schießen) – Reiki, Polarity, Chakren-Ausbalancierung, Aura-Reinigung u.dgl. mehr – werden den Problemen des modernen Menschen zu Leibe gerückt.

Das Ganze lebt davon, dass man daran glaubt. Das ist der einzig wichtige Satz, wenn es um Esoterik geht. Ohne den Glauben daran würde die Esoterik in ihrer jetzigen Form nicht existieren. „Des Menschen Glaube kann Berge versetzen“ bewahrheitet sich einmal mehr. Was ein Mensch glaubt, macht seine subjektive Wahrheit aus. Diese kann völlig irrational sein und mit der Wirklichkeit nicht das Geringste zu tun haben – aber gegen den festen Glauben eines Menschen kommt fast nichts an. Glauben schafft unerschütterliche Überzeugungen, die man sich mit selektiver Wahrnehmung permanent selbst bestätigt. Das kritische, selbständige Denken weicht zunehmend dem „positiven Denken“, welches durch „Affirmationen“ gegen alle Vernunft am Leben erhalten wird.

Jedes Problem bedeutet nur, falsch zu denken, was man wirklich will, erreicht man bloß mit den richtigen Gedanken, die wiederum durch die richtigen Affirmationen, durch die richtige Methode hervor gerufen werden. Sollte es dennoch nicht klappen, führt das nicht dazu, die Wahrheit dieser Behauptungen in Frage zu stellen, sondern es werden „höhere Gründe“ dafür verantwortlich gemacht. Sei es schlechtes „Karma“, seien es innere Widerstände gegen das Gute, die erst eliminiert werden müssen, sei es, dass man sich in seinen Wünschen geirrt hat und in Wahrheit etwas anderes braucht als das Gewünschte. Es gibt keine Argumente dagegen, denn alles wird so „erklärt“, dass es auf keinen Fall die Richtigkeit dieser Annahmen widerlegen kann. Zweifel daran werden ausgeschlossen.

Es ist damit auf versteckte Art ein äußerst autoritäres System, welches auf jegliche Kritik ablehnend reagiert. Und in das sich sehr viele Menschen liebend gerne begeben. Weiterentwicklung, vermehrtes Bewusstsein wird damit nicht als ein Hinausentwickeln über den aktuellen Stand samt Integration aller Fähigkeiten, die er beinhaltet, gesehen, sondern als Umkehr. Eine kollektive Regression in die Welt der Mythen und des Aberglaubens. Der Mensch ist immer weniger Subjekt, das an der Gestaltung des Lebens auf unserem Planeten aktiv beteiligt ist, sondern er wird zum schicksalsgeleiteten Objekt, das möglichst angepasst an die universellen Regeln am besten lebt. Die Natur, die Schöpfung wird nicht mehr als „wir Menschen und alles, was uns umgibt“ begriffen, sondern als unsichtbarer Hintergrund mit einer Eigendynamik, die Ausdruck des göttlichen Willens ist. Der Mensch selbst wird praktisch davon gelenkt und nur dem „kleinlichen Ego“ mit all seinen Irrungen ist es zuzuschreiben, dass er nicht eins ist mit der göttlichen Absicht.

Zugleich entbindet dies den Menschen von seiner sozialen Verantwortung: alles, was (ihm) geschieht, hat er selbst zu verantworten, selbst wenn ihm das nicht bewusst ist, selbst wenn er das nicht weiß und versteht. Es wird ihm damit im Gegenzug zur Verantwortungslosigkeit anderen gegenüber eine Allmacht zugeschrieben, die geradezu irrwitzig ist: Er erschafft sich die Welt quasi im Eigenbau. Daher ist auch alles, was ihm geschieht, von ihm selbst verursacht. Und diese Sichtweise hat schwerwiegende Folgen: Soziales Mitgefühl und ein Bewusstsein für Missstände weichen einem fantastischen Weltbild von immerwährender Gerechtigkeit. Nicht die persönliche Ebene zwischen Menschen, das Berührtsein von Leid außerhalb unserer selbst prägt die Sichtweise, sondern der Blick aus einer abstrakten „Meta-Ebene“.

Wenn jemand den Mut und die Zuversicht aufbringt, TROTZ schwerer Schicksalsschläge diese zu überwinden, drückt das nicht mehr die Kraft und die Energie des Individuums aus, sondern der Spieß wird umgedreht: Das Schicksal hat ihn ja gerade mit diesen Schlägen heim gesucht, DAMIT ER DARAN WÄCHST. Denn hinter allem steckt ein verborgener Sinn, den es nur zu entschlüsseln gilt. Und je weniger Leid der Einzelne erfährt, umso entwickelter und näher ist er der „Erleuchtung“. Wobei der Begriff „Erleuchtung“ vom Buddhismus übernommen wurde – also einer Religion, die gegen die unsrige ausgetauscht wurde, weil sie vielversprechender erscheint. Religion bleibt jedoch Religion. Man kann nicht eine belächeln und eine andere verherrlichen. Ob eine besser oder schlechter als die andere ist, wage ich zu bezweifeln – die esoterische entspricht nur mehr dem Zeitgeist, ist derzeit sehr modern und vor allem ziemlich frei in ihrer Auslegung.

Das kapitalistische System hat uns hier in den westlichen Kulturen neben all seinen Härten und Nachteilen eine Lebensqualität beschert, von der frühere Generationen nur träumen konnten. Wer nicht mehr ums tägliche Überleben kämpfen muss, wessen materielle und Sicherheitsbedürfnisse großteils befriedigt sind, beginnt nach etwas zu suchen, das darüber hinausgeht. Wer keine materiellen Ziele zu seinem Lebensinhalt machen möchte, bei dem drängen andere Bedürfnisse an die Oberfläche. Die Frage „Wer bin ich?“, „Was ist der Sinn meines Daseins?“ werden immer wichtiger. Die alte Religion wird als überholt und wenig zeitgemäß angesehen – daher muss eine neue her. Und die Anbieter diverser esoterischer Methoden verdienen damit – trotz ihrer „spirituellen Ausrichtung“ sehr viel Geld. Nicht zuletzt haben sie in den entsprechenden Kreisen eine Autoritätsstellung, die sie durch keine andere Tätigkeit erreicht hätten, sie werden für ihre Klientel zu kleinen Gurus.

Echte Spiritualität, die einen langen, nach innen gerichteten Entwicklungsweg voraussetzt, wird gleich Junk Food – nach kapitalistischem Muster – an jeder Ecke verkauft. Vorgefertigte Weisheiten und Wege werden zu höchsten Wahrheiten hoch stilisiert und beeindrucken tatsächlich viele Menschen. Nach altbewährter Konsum-Manier wird herzhaft zugegriffen. Ob es nun ein Guru mit indischen Wurzeln, ein asiatischer „Erleuchteter“ oder ein „Neo-Schamane“ ist – ob es sich um eine amerikanische Hausfrau, die über Nacht durch ihre Gotteserfahrung von allen Problemen befreit wurde oder um einen psychisch jahrelang schwerst Kranken handelt, der eines Tages „erleuchtet“ aufwacht – ihre Lehren und Bücher, voll mit ihren Weisheiten, die im Grunde einander gleichen wie ein Ei dem anderen, auch wenn sie unterschiedliche Ansätze vertreten, verkaufen sich gut und teuer.

Menschen möchten an Wunder glauben – also glauben sie daran. Sie gieren danach zu erfahren, wie man das Leben am besten bewältigen kann, übernehmen kritiklos die Behauptungen und Geschichten der Autoren, werden zu Anhängern und Bewunderern und versuchen, es ihnen gleich zu tun. Was funktioniert, braucht nicht weiter hinterfragt zu werden, wichtig ist nur eines: dass es funktioniert. Welche Streiche uns dabei Wunschdenken, Fantasie und der Wille zum Glauben daran spielen, wird kaum ernsthaft geprüft. Gehirnwäsche hat immer funktioniert und wird das auch weiterhin tun. Lange und oft genug wiederholte „Wahrheiten“ finden Eingang in die eigenen Überzeugungen. Die verlockende Welt der Heilsversprechen gleicht dem virtuellen Spiel „Second Life“, in dem man seine alte Identität abstreifen kann und in einer künstlichen neuen Welt aufgeht, in der man sehr viel Macht hat.

Wozu Anstrengungen unternehmen, um sich mit Problemen auseinander zu setzen, wenn es doch funktionierende Methoden gibt, die Probleme eliminieren? Wozu um eine gerechtere Gesellschaft kämpfen, wenn doch ohnehin alles gewollt ist, wie es ist und sich nur jeder selbst helfen kann? Warum sich um Menschen bemühen, wo uns doch alles zugeteilt wird und wir den „universellen Absichten“ unterworfen sind? Wozu sich überhaupt noch für irgendetwas anzustrengen, wenn doch das Universum alle Wünsche erfüllt – selbst so banale wie einen freien Parkplatz in einer überfüllten Einkaufsstraße (selbstverständlich nur, wenn man ihn sich „richtig“ wünscht – was immer das bedeuten soll…)? Wozu überlegte Entscheidungen treffen, wenn uns diese doch durch Auspendeln oder Horoskope vorweg abgenommen werden können?

Die Liebe sich als höchsten Wert auf die Fahne heftend, werden Pseudo-Beziehungen über Wochenendseminare oder „spirtuelle Urlaubswochen“ zwischen Menschen, die sich kaum kennen und einander nur flüchtig begegnen als tiefer gehend und essentieller angesehen als echte Beziehungen. Gruppeneuphorien tragen in ungeahnte Höhen, menschliche Regungen und Gefühle werden im Alltagsleben abgelehnt, weil sie der „Erleuchtung“ zuwider laufen, Gelassenheit auf Knopfdruck sowie immerwährende Selbstzufriedenheit verdrängen den vitalen Selbstausdruck und unterbinden ein herzliches Miteinander. Worte von „allumfassender Liebe“ zum Universum übertünchen die innere Beziehungslosigkeit dem Nächsten – und sich selbst – gegenüber.

Ein Esoteriker sagte einmal zu mir: „Man kann sich seine Bedürfnisse nur selbst erfüllen.“ Und kam sich wohl sehr weise dabei vor, wie er diesen angelesenen Spruch wiederholte. Ich wette, er wusste nicht einmal, von wem dieser Spruch ursprünglich stammt. Wie so viele Esoteriker betete er etwas nach, auch wenn diese Weisheiten im realen Leben nie umzusetzen sind. Auf eine Diskussion darüber wollen sie sich nicht einlassen. Denn wer kann sich schon alle Bedürfnisse nur selbst erfüllen? Als Pauschalaussage für alle und jeden bezogen auf jedes Bedürfnis taugt die Aussage nämlich gar nichts. Sie geht nicht von allumfassender Liebe, sondern von allumfassender Vereinzelung aus. Ist weder lebbar noch erstrebenswert. Die vielfältigen Abhängigkeiten, denen jeder Mensch ausgesetzt ist, werden einfach ignoriert.

Was ich in der Esoterik immer wieder schrecklich vermisse, sind differnzierte Aussagen. Es gibt kein eigenständiges Denken. Etwas, das vielleicht in einem einzelnen Fall durchaus zutreffen kann, wird verallgemeinert und mutiert zum Dogma. Esoterik liefert Patentrezepte ohne Ende. Was man zu sehen bekommt, wenn man sich Leute, die der Esoterik zutiefst verhaftet sind, genauer ansieht, ist mehr als ernüchternd. Man stößt auf Menschen, die genau so wie wir alle aus Fleisch und Blut sind, die aber eine Menge verdrängt haben und sich selber mit einer Rolle identifizieren, die sie für authentisches Sein halten. Auch wenn die Sekte fehlt, zeigen sie im Grunde alle Anzeichen von Sektenmitgliedern. Sie sind indoktriniert von all den Weisheiten, Verhaltens- und sogar Fühlregeln. Sie sind sehr weit von sich selbst entfernt und leben in einer erdachten, künstlichen Welt.

Weisheit und Bewusstheit kann nur durch ein gelebtes Leben, durch Lernen aus Erfahrungen wachsen. Sie fertig präsentiert von Heilsbringern zu übernehmen, kann niemals funktionieren. Weisheit korreliert sicher nicht mit Wissen und schon gar nicht mit der Treue einer bestimmten esoterischen Richtung gegenüber. Buchwissen und Theorie machen Menschen nicht weise. Man kann den gelebten Weg dahin nicht abkürzen.

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Responses

  1. Hallo Eva

    Vielen Dank für deine krititsche Auseinandersetzung und das Niederschreiben deiner Gedanken. Ich werde gerne wieder öfters in deinen Blog schauen und mir dabei überlegen, was sich wohl in meinem Leben darin widerspiegelt. Und was ich damit mache. 🙂

    Herzlich
    Anna

  2. Liebe Anna,

    danke für deinen Kommentar. Es freut mich, wenn ich dich zum Nachdenken anregen konnte.

    Liebe Grüße
    Eva


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