Verfasst von: Eva | 13/01/2010

Zulassen, was ist

Ich möchte damit nicht Katie Byrons „Lieben, was ist“ bestärken, denn Katie Byrons Methoden liegen mir nicht. „Zulassen“ und „Lieben“ unterscheiden sich ja auch gravierend voneinander. Zulassen ist etwas, um das wir nicht herum kommen, wenn wir nicht im permanenten Krieg mit der Realität sein wollen.

Anstelle von „Zulassen“ könnte man auch „Annehmen“ sagen. Damit ist nicht gemeint, alles zu befürworten und auch nicht, keine Wünsche zu haben. Doch wenn wir keine Realitätsflüchter werden wollen, müssen wir alles, was geschieht und was ist, in seiner Existenz anerkennen.

Das heißt nicht, dass alles gut ist. Der Ist-Zustand ist aber die einzige Ausgangsbasis jeglicher Veränderung. Wenn Gedanken von Vorstellungen, Verzerrungen und Interpretationen befreit sind, gelangen wir zur weitestgehend klaren Wahrnehmung dessen, was ist. Ungeschminkt, ungeschönt und ohne Schnörkel. Erst danach kann eine Bestandsaufnahme stattfinden – sowie die Entscheidung gefällt werden, ob wir das, was wir wahrnehmen, ändern möchten – oder nicht.

Katie Byron sieht das anders. Zwar plädiert auch sie dafür, alles anzunehmen, was ist, aber sie zieht die Möglichkeit, etwas zu verändern, nicht in Betracht (außer die eigenen Gedanken dazu). Sie geht davon aus, dass alles von der subjektiven Sichtweise abhängt.

Obwohl das großteils wahr ist, macht es doch einen Unterschied, ob man sich mit etwas aussöhnt, das nicht zu ändern ist, oder ob man sich mit allem aussöhnen und nichts verändern will. Diese Unterscheidung fehlt mir in ihren Ausführungen. In etlichen Fällen ist meines Erachtens der Wunsch nach Veränderung dessen, was ist, eine äußerst gesunde Reaktion.

Menschen können viel bewegen und die Veränderung nur auf die eigenen Gedanken zu konzentrieren, erscheint mir sehr einseitig. Es würde im Grunde auch bedeuten, über jeden Missstand hinweg zu sehen, sich ihn so lange zurecht zu biegen, bis er gedanklich neutralisiert ist.

Ein ganz besonders groteskes Beispiel von Byrons Methode blieb mir im Gedächtsnis hängen. Eine Frau beklagte sich, dass sie ihren Kindern ständig hinterher putzen müsse und diese sich weigerten, mitzuhelfen. Sie fühlte sich gestresst und überlastet, schaffte es aber nicht, eine Veränderung zu bewirken. Mit Hilfe von Byrons Standardsätzen – Umkehrungen und Verdrehungen der ursprünglichen Gedanken – kam am Ende heraus, dass diese Frau glücklich und zufrieden weiterhin ihre Kinder bediente und sogar dankbar dafür war, es „für ihre wunderbaren Kinder“ tun zu dürfen. Sie hatte ihre Einstellung dazu geändert und sah es nicht mehr als Belastung an.

Ich frage mich natürlich, wie lange diese Einstellung angehalten hat, denn dazu gibt es keine weiteren Informationen mehr. Ich bin mir ziemlich sicher, sie hat nicht allzu lange angehalten. Vielleicht blieb sie aber auch dabei und wurde glücklich, ihre Kinder zu Despoten und wenig hilfsbereiten Menschen zu erziehen.

Für viel wahrscheinlicher halte ich es jedoch, dass ihr Frustrationspegel mit der Zeit wieder angestiegen ist, sodass sie am selben Punkt gelandet ist wie vorher (vielleicht noch dazu mit Schuldgefühlen, weil die „gute“ Einstellung nicht angehalten hat). Oder sie hat so eisern an den Gedanken festgehalten, dass sich die Überlastung irgendwann in körperlichen oder seelischen Symptomen Luft gemacht hat.

Kein Leben besteht ausschließlich aus Freude und Frieden. Es wird immer wieder etwas geben, das uns Kummer macht, das uns wütend werden lässt, das wir nicht hinnehmen wollen und das wir verändern und verbessern möchten. Jede Tat wäre sinnlos, würden wir damit kein Ziel verbinden. Schon die einfachsten Verrichtungen sind zielgerichtet und dahinter stecken Intentionen, ob uns bewusst oder nicht.

Die ganz große Unterscheidung, um die es geht, ist folgende: Ist etwas veränderbar oder nicht?

Wer jeden Tag im Stau steht und sich darüber maßlos ärgert, hat zwei Möglichkeiten – er kann an sich arbeiten und den Ärger weitestgehend auflösen, indem er darüber reflektiert und die Sinnlosigkeit sowie Schädlichkeit dieses Ärgers für sich selbst erkennt, oder er kann – falls das organisatorisch möglich ist – auf die Autofahrten verzichten und Alternativen wie öffentliche Verkehrsmittel, vielleicht sogar eine Änderung seiner Lebensumstände, welche die Autofahrten überflüssig machen, in Betracht ziehen.

Es gibt nicht nur den Weg der Gedankenmanipulation, sondern es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten. Byron reduziert alles auf eine – oder man leidet weiter. Wie sie darauf kommt, weiß ich nicht und kann ich auch nicht nachvollziehen. Dass es Gründe dafür gibt, ist mir aber klar. Ich denke, würde sie ihre Geschichte in allen Einzelheiten und ausführlich genug erzählen, wäre es nachvollziehbar, warum sie dahin gekommen ist. Doch davon wissen wir zu wenig.

Ihr Weg ist auf jeden Fall ein ziemlich extremer und auch einer, der keine Differenzierungen beinhaltet. Jegliche Gefühle werden dem Denken untergeordnet und nie wird hinterfragt, woher die eigenen Einstellungen resultieren. Manchen würde ein ganz großes Licht aufgehen, würden sie die Ursachen ihrer Einstellungen verstehen.

Sich selbst zu verstehen halte ich für überhaupt eine der wichtigsten Komponenten der menschlichen Entwicklung. Wer sich selbst nicht versteht, bleibt sich fremd und hat keinerlei Vertrauen zu sich selbst. Ihm fehlt damit auch echtes Verständnis für andere Menschen. Was man in und an sich selbst ablehnt, kann man schwerlich bei anderen wirklich verstehen.

Wir müssen keinesfalls alles lieben, was ist! Diese Forderung ist unmenschlich und reine Utopie. Aber wir müssen alles annehmen, was ist – daran führt kein Weg vorbei. Ohne Uminterpretieren, um sich selbst etwas vorzumachen – klares Hinsehen und Wahrnehmen ist nötig. Ob wir es können oder nicht – die Realität kümmert das nicht, sie ist und bleibt, wie sie ist.

Doch echte Wahrnehmung ist weit schwieriger als man meinen könnte. Weil wir sehr oft dazu neigen, den zweiten Schritt vor dem ersten tun. Wir beurteilen nur allzu oft zeitgleich mit unserer Wahrnehmung. Und verbauen uns damit selber den klaren Blick.

Es ist wie mit dem guten und dem schlechten Zuhörer. Der gute hört wirklich aufmerksam zu und versucht, sich in die Lage seines Gegenübers zu versetzen. Er gibt keine vorschnellen Beurteilungen ab und lässt dem anderen die Zeit, die es braucht, um sich in seinen Beweggründen, Gefühlen und Gedanken verständlich zu machen. Denn vieles, das auf den ersten Blick „irrational“ erscheinen mag, ist es überhaupt nicht. Jeder Mensch hat Motive und diese sind in sich schlüssig.

Oft fehlt es nur an der Geduld, um sie zu verstehen. Es nützt wenig, wenn ich weiß, „wie es besser geht“, aber gar nicht verstehe, warum der andere so handelt und denkt, wie er es tut. Versuche ich, ihm eine Lösung überzustülpen, die er vermutlich gar nicht umsetzen kann, trete ich ihm geringschätzend gegenüber und spreche ihm die Berechtigung ab, folgerichtig zu handeln und zu denken.

Selbstverständlich sieht man als Außenstehender oft einiges, das dem anderen nicht bewusst ist, weil es zu seinen blinden Flecken zählt. Wir sind alle in vielem „betriebsblind“ in unserer subjektiven Welt, weil es die einzige ist, die wir kennen. Und jemand anderer, der nicht in dieser Welt beheimatet ist, hat oft einen klareren Blick (beileibe aber nicht alle, denn da kommt es sehr darauf an, in welchen subjektiven Mustern dieser andere wiederum steckt, ohne dass es ihm bewusst ist!).

Wie auch immer – es bewirkt nie viel, Lösungen anzubieten, die man selber gutheißt, ohne den Hintergrund des Problems des anderen verstanden zu haben. Einfühlsamkeit bedeutet, verstanden zu haben und daher mitfühlen zu können.

Greift die angebotene Lösung nicht, darf es uns nicht wundern, denn der Weg dahin ist oft weit schwieriger als angenommen und ein langer Prozess. Vor allem ist es der Prozess eines Individuums, das sich von uns unterscheidet. Was wir können, was für uns das Passende und Mögliche ist, muss noch lange nicht das Passende und Mögliche für einen anderen sein. Abgesehen davon, dass oft genug auch Ratschläge und Lösungswege angeboten werden, die man selber nie beschritten hat. Man kann also in vielen Fällen nicht einmal aus Erfahrung sprechen…

Doch viele bedenken das nicht. Es hilft niemandem, ihm am Startplatz das Ziel zu beschreiben, aber ihm nicht sagen zu können, wie er dahin kommt. Leider wird in unserer heutigen sehr schnelllebigen Zeit die „schnelle Lösung“ immer beliebter. Ein paar kurzfristig wirksame Techniken, die eine Zeitlang die Illusion hervor rufen, das Ziel sehr rasch erreichen zu können, verführen zu dem Glauben, es wäre möglich, ganze Entwicklungsphasen zu überspringen.

In mir ruft dies das Bild eines windschiefen Hauses hervor, dessen Sanierung mit immer neuen Nägeln und Blümchentapeten an den maroden Stellen versucht wird. Am Ende steht man nur vor einer glänzenden Fassade.

Entwicklung ist aber etwas ganz anderes. Es hat weder mit glanzvoller Fassade zu tun noch mit der Erfüllung von Vorstellungen eines Idealbilds. Es ist eine Schritt-für-Schritt-Befreiung von einschränkenden, die authentische Persönlichkeit überlagernden Mustern und Prägungen. Eine Von-Grund-auf-Sanierung in kleinen Etappen sozusagen.

Es liegt auf der Hand, dass Zulassen all dessen, was sich im eigenen Inneren befindet, dafür unabdingbar ist. Damit meine ich nicht, dass man jede Regung ungebremst ausleben sollte (Beispiel: Ich bin wütend auf jemand und schlage auf ihn ein), sondern dass man es zulässt, sich diese Regung oder diesen Wunsch einzugestehen. Damit nimmt man sich selbst an, wie man ist.

Tut man dies nicht, führt das auf Dauer zu einem unechten, künstlichen Wesen, man versteckt sich hinter einem Ideal von sich selbst. Ohne zu wissen (oder zu hinterfragen), woher dieses Idealbild stammt. Denn auch dieses hat seine Ursachen. In den allermeisten – wenn nicht allen – Fällen stammt es aus dem Erleben von Lob – Strafe – Anerkennung – Ablehnung und den nicht bewussten Motiven, die daraus entstanden sind.

Ohne Reflexion umgeben uns diese Stimmen während unseres gesamten Lebens und flüstern – unhörbar, aber wirkungsvoll – weiter. Da wir Menschen soziale Wesen sind und es in unserer Natur verankert ist, lange Zeit alleine nicht überleben zu können, haben alle sozialen Erfahrungen – insbesondere in der Kindheit – ein besonderes Gewicht.

Die wenigsten Menschen in unserer Kultur haben ein gesundes Maß an Annahme im eigenen Sein im Verein mit vernünftiger Grenzsetzung erfahren. Nur allzu oft war es zu viel oder zu wenig. Die Folgen davon können lebenslanges Ducken, Rebellieren, Protzen, Intellektualisieren, Unterwürfigkeit oder Überheblichkeit und dgl. mehr sein. Dennoch werden wir das nie erkennen, wenn wir es nicht wagen, hinzuschauen.

Zuzulassen, was wir sehen – es annehmen – ist wichtig, um sich selbst zu spüren. Selbst wenn ich weiß, es ist nicht „angemessen“, es ist vielleicht nicht „liebenswert“, was sich mir eröffnet – solange ich es nicht akzeptiere, kann ich es auch nicht verändern. Ich kann es nur überspielen, verbergen oder verdrängen. Dauerhafte Unterdrückung führt aber dazu, dass all das, was wir nicht sehen und annehmen wollen, im Untergrund weiter existiert und bei all unseren Entscheidungen mit mischt, ohne dass wir das bemerken.

Niemand entspricht einem Idealbild – und braucht es auch nicht. Lebendige Menschen stehen auf keinem Sockel. Aber jeder Mensch strebt nach Zufriedenheit und Glück. Jeder möchte sich wohl fühlen und ein gutes Leben führen. Ratgeber wie Katie Byron sind keine Ausnahme. Ich glaube nicht, dass sie das nicht gut meint, was sie verbreitet. Sie hat ein Rezept gefunden, wie man manche Menschen von unseligen Fixierungen auf negative Vorstellungen loseisen kann.

Auch wenn mir ihre Methode nicht gefällt und für meine Begriffe viel zu oberflächlich und einseitig ist, kann sie manchen ein Stück weiterhelfen. Menschen mit Tiefgang sollten aber besser die Finger davon lassen. Ich glaube allerdings ohnehin nicht, dass diese sich davon angesprochen fühlen. Denn Fixierungen auf Negatives durch Fixierungen auf Positives zu ersetzen, bekräftigt nur die Tendenz zu Fixierungen.

Wer das Leben in all seinen Facetten, seiner unendlichen Vielfalt und seinem Reichtum leben möchte, muss alles zulassen.

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Responses

  1. Liebe Eva

    Die Realität zu negieren heisst schlicht die rosarote Brille aufzusetzen. Jedoch scheint die Welt zwar in Ordnung für einen selber, aber trotzdem ist sie immer noch so wie vorher. Wenn das mal nicht verqueres Denken ist. Ein Kuhfladen ist ein Kuhfladen, auch wenn er rosa scheint. Und stinken tut er immer noch. 😉 Was ich tun kann ist zu überlegen, WAS ich nun damit tun will. Als Dünger verwenden? Für die Fliegen belassen? Einfach dort belassen? Ist wohl jedem selber überlassen.

    In der Mitte zu sein heisst nicht keine Wut, keine Trauer oder keine verletzten Gefühle zu haben. Sondern diese zu erkennen, beobachten, anzunehmen und wieder loszulassen. Wer behauptet, Wut sei per se schlecht, dem muss ich widersprechen. Wenn die Wut eine Kraft entfesselt welche dich löst, mag sie in diesem Moment angebrachter sein als manch Gebet, Feng Shui oder was weiss ich. Wie kann ich von mir behaupten, mich selber zu lieben, wenn ich meine „negativen“ Gefühle negiere? Meine Gefühle nicht zu akzeptieren kann doch keine Akzeptanz meiner selbst sein?

    Fazit:
    Dieser Artikel hat mir sehr gut gefallen. Danke.

    Liebe Grüsse
    Anna

  2. Liebe Anna,

    danke für deinen Kommentar.
    Ja – ich denke auch, dass in der Mitte zu sein, nur bedeuten kann, keine Angst und Abwehr vor/gegenüber einer Seite zu haben. Ich glaube sogar, dass wir nur dadurch in unsere Mitte kommen, indem wir die gesamte Palette von schön und hässlich, gut und böse, angenehm und unangenehm, wütend und selig usw. zulassen und mit wachen Sinnen erleben.
    Wie soll sich jemand, der sich krampfhaft an einen Pol klammert, zur Mitte finden? Um diese auszuloten, muss er sein gesamtes Spektrum leben.
    In seiner Mitte sein heißt garantiert nicht, permanent gelassen und entspannt zu sein – eher schon, wie ein virtuoser Pianist die gesamte Klaviatur rauf und runter spielen zu können, mal sachte, mal kräftig, sodass am Ende eine unverwechselbare Melodie entsteht.

  3. Liebe Eva

    Das ist ein wunderschönes Bild „wie ein virtuoser Pianist die gesamte Klaviatur rauf und runter spielen zu können, mal sachte, mal kräftig, sodass am Ende eine unverwechselbare Melodie entsteht.“ 🙂

    Eines habe ich festgestellt: Zornig zu sein ist anstrengend – und doch gibt es diese Zeiten… Seufz. 😉

    I guess I need a break.

    Danke dir, liebe Mit-Streiterin.

    Sonnige Grüsse
    Anna

    • Liebe Anna,
      ich denke viel in Bildern – freue mich, dass dir dieses gefällt.
      Ich weiß nicht – zornig zu sein, empfinde ich nicht unbedingt als anstrengend – so ein Ausbruch kann schon auch gut tun. Es sei denn, man ist ständig unterschwellig zornig. Das stelle ich mir auch enorm anstrengend vor. 🙂

      Nebelige Grüße aus Wien
      Eva

  4. Liebe Eva

    🙂 Konstant unterschwellig zornig zu sein stelle ich mir auch sehr, sehr anstrengend vor. 🙂

    Lustigerweise gibt mir so ein Zornes-Ausbruch auch Kraft (völlig logisch), die Gedanken sind messerscharf, aber eben: emotional lässt die Achterbahn grüssen. 🙂 Muss heute wieder mal ins Training auspowern gehen… 😉

    Sonnige Grüsse aus der Schweiz
    Anna

  5. Sehr schön!
    Auch wenn es immer ein wenig anstrengend ist, Deine nicht ganz kurzen Artikel zu lesen – Deine Sichtweise gefällt mir immer wieder gut.

    Lieber Gruß
    Michael

  6. Lieber Michael,

    schön, wieder von dir zu hören!
    Ach, weißt du, kürzere Artikel liegen mir nicht. Die Abhandlung zum Thema muss für mich „rund“ sein und sich stimmig anfühlen. Da ich aus dem Bauch heraus schreibe und die Gedanken fließen lasse, sobald ein Thema aufsteigt, worüber ich dann schreibe, muss ich am Ende das Gefühl haben, es ist alles gesagt und nichts fehlt.
    Nicht, dass ich mich in Details verzetteln möchte, doch finde ich, ein Text braucht oft auch eine gewisse Ausführlichkeit, um sacken zu können.
    Nicht zu viel – aber auch nicht zu wenig.

    Und ein bisschen Anstrengung schadet doch nichts, oder? 😉

    Liebe Grüße
    Eva

    • Du hast ja Recht, “rund” werden manche Artikel erst ab einem gewissen Umfang. Ich setze mich auch grundsätzlich gerne mit längeren Artikeln auseinander, aber das erfordert eben immer ein wenig Zeit. Und die ist nun mal begrenzt.

      Manchmal liegt die Würze aber auch in der Kürze.

      Sagte Schon Dadasius Lapidar:

      in eigener sache
      ——————–
      meine schreibe
      weil mini
      hat bleibe
      fini

      😉

      Lieber Gruß
      Michael

  7. 🙂 Nicht von der Hand zu weisen.

    LG
    Eva


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