Verfasst von: Eva | 21/01/2010

Älterwerden

‚Älterwerden‘ passt natürlich zu jedem Alter, da wir alle von Geburt an älter werden. Noch dazu alle in demselben Tempo – auch wenn manche meinen, bei anderen ginge es schneller. 😉

Wir werden älter, bis wir ‚alt genug‘ für etliches werden und später fällt das Wort ‚genug‘ weg und nur mehr ‚alt‘ bleibt…

(Mir fällt gerade auf, dass die Steigerung von alt, also ‚älter‘ inhaltlich eher weniger alt als ‚alt‘ bedeutet. Außer im Vergleich, wenn jemand älter ist als jemand anderer. Aber wenn wir von einer älteren Person sprechen, meinen wir damit normalerweise eine jüngere Person als eine alte Person. Offenbar einer der wenigen Fälle, wo eine Steigerung eine Minderung bedeutet.)

Das war jetzt aber nur mein Einstieg, darüber möchte ich nicht weiter nachdenken. 🙂

Vermutlich ist es mein morgiger 53. Geburtstag, der mir das Thema Älterwerden jetzt nahe gebracht hat. Das heißt nicht, dass ich mir zum ersten Mal über das Alter Gedanken mache, denn das habe ich schon öfter getan. 30 oder 40 zu werden, hatte für mich keinerlei Bedeutung. 50 aber schon. Es war auch das erste und bislang einzige Mal, dass ich ein für meine Begriffe großes Fest veranstaltet habe – was sonst gar nicht meine Art ist.

Ich glaube, so richtig nachvollziehen kann das nur jemand, der ebenfalls die Grenze von 50 Jahren überschritten hat. Das ist zwar nur eine fiktive Grenze, weil ein Jahr auf das andere folgt und es keine wirkliche Grenze darstellt, doch in unserer Kultur ist 50 doch eine gewisse Schnittstelle.  Wenn schon nicht für alle diejenige, dass man damit zumindest mit einem Fuß vom Älterwerden ins Altwerden steigt, auf jeden Fall aber jene, dass man nicht mehr ‚jung‘ ist.

Für einen 85- oder 90jährigen mag man das zwar noch sein, aber das wirklich nur im Vergleich zu ihm. Unter einem ‚jungen Menschen‘ versteht wohl niemand einen 50jährigen. Ein 40jähriger kann in manchen Bereichen noch als ziemlich jung gelten – vielleicht indem er ein Amt bekleidet, das normalerweise von Personen aufwärts der 60 bekleidet wird (der Papst fällt mir dazu ein – ein 40jähriger Papst wäre praktisch ein halbes Kind und für die meisten Katholiken unvorstellbar :-)), aber ein 50jähriger bekäme nicht mehr ganz so uneingeschränkt das Attribut  ‚jung‘.

Was ist anders an 50 als an jedem Alter darunter? Ich denke, es ist tatsächlich eine Grenze zwischen jung und alt. Die allermeisten haben damit ziemlich sicher die Hälfte ihrer Lebenszeit überschritten. Mit einem Alter über 80 kann man noch halbwegs realistisch rechnen, soferne man gesund bleibt, aber mit einem Alter über 100 wohl weniger. Wäre auch für die meisten – mich eingeschlossen – nicht erstrebenswert.

Was natürlich auch eine große Rolle dabei spielt, ist die biologische Uhr bezüglich Fortpflanzung, die mit 50 bei Frauen abgelaufen ist. Aber auch wenn Männer bis ins höchste Alter zeugungsfähig bleiben, würde es niemand einfallen, einen frischgebackenen Vater jenseits der 50 als jung zu bezeichnen.

Wir leben in einer Zeit, in der der Begriff ‚Jungsein‘ einen enorm hohen Stellenwert hat. Das hängt zu einem nicht geringen Teil mit – nein, ich schreibe jetzt nicht, dass es das Idealbild ewiger jugendlicher Schönheit ist, das uns von den Medien vermittelt wird, welches diesen Stellenwert bedingt – einer falschen Sicherheit zusammen.

Ein junger attraktiver Mensch bekommt im Normalfall viel Aufmerksamkeit. Es ist eine Art von Anerkennung, die man ohne eigenes Zutun (von dekorativen Maßnahmen, um die Schönheit ins rechte Licht zu setzen, mal abgesehen) erhält. Junge hübsche Menschen sind begehrt. Sie genießen die Aufmerksamkeit und das Wohlwollen, das ihnen entgegen schlägt, bauen darauf einen Teil ihres Selbstwertgefühls auf. Zwar will im Grunde niemand nur für sein Aussehen gemocht oder gar geliebt werden, aber dennoch ist es eine seltsame Zweischneidigkeit. Es ist einfach ein gutes Gefühl, jemandem wichtig zu sein. Und auch wenn es übers Aussehen geht, macht das vom Gefühl her nicht wirklich einen Unterschied.

Nun möchte ich nicht sagen, dass der harmonische Anblick eines Menschen abzutun wäre. Ganz im Gegenteil – eine ästhetische Optik tut gut.

Jedoch ist das so eine Sache – wenn man jemanden wirklich sehr mag, und zwar nicht nur aufgrund seines Aussehens, sondern vor allem aufgrund der tiefen Sympathie, die man empfindet (noch viel ausgeprägter bei richtiger Liebe) – kommt die Freude nicht aus dem Anblick des anderen gemessen nach Schönheitskriterien, sondern aus der Freude über dessen Sein.

Angeblich sind Männer darin anders als Frauen und weit mehr auf die Optik fixiert, aber das halte ich für eine sehr oberflächliche Sichtweise. Selbstverständlich wird eine schöne Frau, die starke Erotik ausstrahlt, bei Männern viel Aufmerksamkeit erregen, aber das tut auch umgekehrt ein Mann bei Frauen.

Seelenberührung hat weder mit Schönheit noch mit dem Alter zu tun. Und wer keine Seelenberührung kennt, lebt in einer sehr kargen Welt. Dort mag es durchaus sein, dass nur Schönheit und Jugend zählt. Sobald echte Sympathie oder Liebe ins Spiel kommen, hat das aber nur mehr wenig Bedeutung.

Damit meine ich jetzt nicht, dass ein ungepflegter, nachlässiger Mensch, der sich völlig gehen lässt, genau so anziehend wirkt wie jemand, der sorgsam mit sich umgeht. Hier ist es aber eher die Einstellung – ein sichtbarer Mangel an Selbstliebe und damit Nachlässigkeit sich selbst gegenüber wirkt auf niemand anziehend.

Aber Alter an sich bedeutet dabei wenig. Es ist heute zum Glück nicht mehr so, dass es gewisse ‚Altersvorschriften‘ gibt. Sie lösen sich zunehmend auf und das ist auch gut so. Viele Grenzen sind gefallen, die in konservativen Gesellschaften eine enorme Einschränkung – und auch Verleugnung von Lebendigkeit – bedeuteten. Der ‚Mainstream‘ wird zunehmend offener.

Dennoch – in erster Linie geht es dabei um die eigene innere Einstellung. Oft finden sich die größten Hürden im eigenen Inneren. Man ordnet sich bestimmten Verhaltensregeln zu und lebt damit wie in einem Korsett. Das muss nicht sein. Es gibt so vieles, das einem offen steht.

Ich weiß nur, mir ging es zur Zeit meines 50. Geburtstags besser als viele Jahre davor. Ich war glücklich über die gute Lebensphase. Einiges war abgeschlossen, das mich viel Mühe gekostet hatte und ich hatte das Gefühl, die Früchte vieler Bemühungen zu ernten. Leben ist für mich Leben – ob jung oder alt. Geistig rege zu sein, Enthusiasmus entwickeln zu können, sich für Menschen zu interessieren, die eigene Entwicklung nie als abgeschlossen zu betrachten – das ist für mich nicht an ein bestimmtes Alter gebunden. Ich kann mich heute noch genau so für Belange einsetzen oder begeistern wie vor 20 Jahren. Meine Leidenschaft altert nicht…

Aber – und das ist das wirklich Gute am Älterwerden (wenn es denn mit Weiterentwicklung Hand in Hand geht) – ich kann heute um einiges gelassener mit Dingen umgehen als früher. Nicht dass ich als „Allzeitgelassene‘ auf alles reagiere, denn das wäre eine schreckliche Vorstellung und käme eher Abgestumpftheit nahe. Ich fliege manchmal genau so hoch wie eh und je – nur lande ich sanfter und sicherer wieder auf dem Boden. Da hat sich eine Stabilität in mir breit gemacht, die früher einfach nicht da war.

Es ist eine gute Zeit. Sie beinhaltet alle Höhen und Tiefen – um nichts geringer als in jungen Jahren – aber der ‚Landeplatz‘ ist einfach in mir da. Das war er früher nicht, da kreiste ich oft sehr lange Zeit in der Luft und konnte das Land nicht finden.

Obwohl körperlich langsam natürlich gewisse Einschränkungen mit zunehmendem Alter Einzug halten, erweitert sich der geistig/seelische Horizont permanent. Und das ist überaus erfreulich.  Zum Glück ist geistiges Wachstum nicht altersbegrenzt. Ich würde sagen, es erfährt eher in der Jugend eine natürliche Begrenzung durch geringere Lebenserfahrung.

Wie man sich mit 60 oder 70 fühlt, kann ich nicht sagen. Es wird wieder eine neue Qualität von Lebensempfindung sein, zu der ich jetzt noch keinen Zugang habe. Eines halte ich jedoch für jeden Lebensabschnitt wichtig: In der Gegenwart zu leben und da zu sein, wo man ist. Denn weder Zukunft noch Vergangenheit sind dazu da.


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Responses

  1. Liebe Eva,
    nachträglich herzlichen Glückwunsch zu Geburtstag.
    Wieder ein Jahr älter. Der 53. steht mir im Oktober bevor, ich bin also derselbe Jahrgang.
    Viele Deiner Gedanken kann ich auch als Mann teilen
    (Deine Überlegungen zur Geschlechterdifferenz würden mich auch mal interessieren). Ich sehe auch einige Dinge gelassener, einfach durch die Erfahrung das Schmerz und Krisen vorübergehen. Und durch die Gewißheit das Beziehungen zu anderen Menschen nur sehr bedingt von mir beeinflussbar sind und sie sozusagen ein Eigenleben entwickeln. Hilft mir Partnerschaftskonflikte nicht ganz so schwer zu nehmen.
    Meinen 50. habe ich übrigens auch gegen alle Gewohnheit groß gefeiert, werde ich wohl nie wieder machen.
    Schöne Grüße
    Norbert

    • Lieber Norbert,

      dankeschön für die Glückwünsche! „Nie wieder“ sag ich eigentlich nicht zu einem größeren Geburtstagsfest, denn es war wirklich sehr schön. Vor allem deswegen, weil ich ausschließlich Leute eingeladen habe, die ich sehr mag – und niemanden, dem ich mich verpflichtet fühlte (Verwandtschaft etc.). Es war ein bunter Haufen und das Alter reichte von 23 bis 63. Und ich konnte meinen Hang zum Selbermachen ausleben (Speisekarte, Tischkärtchen, Dekoration). Es war wirklich ein herzlicher und schöner Abend und gelacht wurde auch viel. Zum nächsten „Runden“ – wer weiß, ob ich mir da nicht auch etwas überlege. Vielleicht aber ganz was anderes, es gibt ja so viele Möglichkeiten, wenn man ein bisschen kreativ ist.
      Gute Idee, mal meine Gedanken der Geschlechterdifferenz zuzuwenden – werde ich machen. Ich kann aber gleich sagen, dass ich eher nicht allzu sehr an Riesenunterschiede glaube, sondern dazu tendiere, dass abgesehen vom höheren Testosteronpegel und dem vielleicht weniger beidseitigem Denken 🙂 (was aber auch individuell sehr verschieden sein wird) die Unterschiede ziemlich gering sind. Sehr viel wird durch Nachahmung und Erziehung gelernt. Aber tiefergehend hab ich darüber noch nicht reflektiert, vielleicht gerade, weil ich da keine so großen Unterschiede sehe. Bücher wie „Frauen kommen von der Venus, Männer vom Mars“ empfinde ich als eine Auflistung von Klischees mit Begründungen, die mich nicht überzeugen, weil ich Menschen eher als geistige Wesen sehe denn als allzu tierähnliche Wesen. Und geistig gibt es wohl kein „weiblich“ oder „männlich“.

      Mit Partnerschaftskonflikten habe ich übrigens keine Probleme, da ich alleine lebe, kenne sie aber zum Genüge von vergangenen Jahren. Da ich mich dafür entscheiden habe, wenn noch jemals Beziehung, dann nur mehr, wenn es sich um eine ganz besondere Begegnung handelt, denke ich, dass ich diese Konflikte nicht mehr erleben werde – und auch nicht mehr erleben will.

      Liebe Grüße
      Eva

  2. Tempi Passati

    Blütenfrohe Jugendzeit
    als mein Bauch
    ein Brett war,
    weil die Folge guter Kost
    Wachstum
    und nicht Fett war.
    Seit sich das geändert hat,
    was nicht grade nett war,
    seufz ich der Verlornen nach
    golden, doch unrettbar.

    (von Robert Gernhardt)

    Liebe Eva,

    den (kleinen) auf meinen Lippen liegenden Widerspruch zu Marsianern und Venusinnen (den ich durchaus jenseits des „Geistigen“ sehe), verkneife ich mir.

    Nicht aber:
    Nachträglich alles Gute für Dich!
    (von mir)

  3. Lieber Michael,

    danke für die nachträglichen Glückwünsche! Ich würde den Widerspruch aber nur allzu gerne hören – tu dir keinen Zwang an. Ich habe dazu noch keine richtige Meinung, habe bisher nur im Empfinden gelebt, dass die Unterschiede von Mensch zu Mensch oft weit größer sind als die zwischen Frau und Mann allgemein.
    Dass es Unterschiede jenseits des Geistigen gibt, ist mir natürlich klar ;-).
    Doch all diese Verhaltenstypisierungen finde ich eigentlich nicht in dem Ausmaß wie oft behauptet. Vielleicht liegt das daran, dass ich meinen „Animus“ durchaus bejahe und insbesondere Männer hinreißend finde, die auch mit ihrer „Anima“ nicht hadern.

    Liebe Grüße
    Eva

  4. Liebe Eva,
    bei meinem Geburtstag und dem meiner Liebsten (wir feierten zusammen) waren 60 Leute und eigentlich war es ganz schön, nur war ich sehr gestresst. Ich lieb doch eher den kleinen Rahmen, wie die Hochsensiblen nun mal sind.
    Partnerschaftskonflikte finde ich gar nicht so schlimm und eben auch unvermeidbar. Habe mehrere langjährige Partnerschaften hinter mir und bin mit meiner jetzigen ganz zufrieden und suche nicht das ganz Besondere, sondern finde auch das Alltägliche, Beständige wichtig. Habe vor einem Jahr dem Abenteurer in mir nachgegeben und bin zusammengezogen und dazu noch von Ost nach West. Ich habe es bis jetzt nicht bereut, sondern fühle mich bereichert u.a. durch eine „Stieftochter“, nach drei eigenen Söhnen nochmal eine ganz andere Erfahrung.
    Ich finde mit der ganz besonderen Partnerschaft setzt Du Dich selber etwas unter Druck.
    Kennst Du Bücher von Michael Mary? Ich kann sie Dir empfehlen.
    Ein positiver Aspekt des Älterwerdens ist mir noch eingefallen. Man hat dann nicht mehr ganz soviel Auswahl an Möglichkeiten und das empfinde ich eher als Erleichterung (vielleicht weil ich DDR-sozialisiert bin?).
    Schöne Grüße an die fleißige Bloggerin in Wien
    Norbert

  5. Lieber Norbert,

    mein „großes Fest“ bestand nur aus 20 Leuten. Das ist für mich schon riesengroß. 🙂

    Was du bezüglich Partnerschaft sagst, ist vollkommen in Ordnung, aber du darfst nicht davon ausgehen, dass ich eine Partnerschaft suche oder unbedingt möchte. Eigentlich ist beides nicht der Fall.
    Es gibt auch ein Leben jenseits von Paarbeziehungen und ich finde das derzeit sehr schön. Da ist kein Druck. Es gibt verschiedene Lebensmodelle und jeder muss sich das aussuchen, das ihm gegenwärtig stimmig erscheint. Für mich ist es stimmig wie es ist, mir geht es sehr gut damit.
    Daher könnte mich jetzt nur etwas sehr Besonderes davon überzeugen, meinen Lebensstil zu verändern. Da müssten Bedürfnisse erzeugt werden, die ich zur Zeit einfach nicht habe.
    Ich sage das übrigens nicht einfach so dahin oder rede mir etwas schön.

    Liebe Grüße an den netten Berliner
    Eva

  6. Liebe Eva,
    da ist was dran. Ich war auch eine zeitlang recht zufrieden mit meinem Single-Dasein, hatte da aber auch alle zwei Wochen eine Woche lang drei Kinder um mich rum (nämlich meine drei Jungen). Danach kam dann eine „Fernbeziehung“ ohne zusammen wohnen, übrigens auch mit einer hochsensiblen Partnerin (was mir aber erst später klar wurde).
    Vielleicht wünsche ich Dir trotzdem das Besondere oder den Besonderen. Wie unterschiedlich heutzutage Liebe gelebt werden kann beschreibt u.a. Michael Mary in „5 Wege die Liebe zu leben“ recht anschaulich an Beispielen.
    Liebe Grüße zurück an die nette Wienerin
    (war übrigens schon mal in Wien)
    Norbert

    • Lieber Norbert,

      ich glaube nicht, dass ich so ein Buch lesen möchte bzw. brauche. Trotzdem danke für den Tipp. Da müsste mich jemand schon sehr, sehr gut kennen, um zu verstehen, wo ich gerade innerlich stehe – wozu auch meine Geschichte und mein innerer Weg gehört. Das würde viiiieeel Zeit brauchen, jemand anderen das zu vermitteln. Und dann erst käme das wirkliche Verstehen. Ich betrachte den gegenwärtigen Zustand nicht als „Single-Dasein“, sondern als mein Leben. Das ich voll in die eigenen Hände genommen habe.

      Das/der Besondere ist eine mögliche Option, aber kein derzeitiger Wunsch.

      Liebe Grüße
      Eva


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