Verfasst von: Eva | 14/04/2010

Der Verrat am Selbst /Arno Gruen – Teil 3

„Manche können gar nicht mehr herum laufen, ohne dass ihr Transistor-Radio auf ein Programm eingestellt ist. … Es ist wichtig, hervorzuheben, dass wir uns, weil wir uns diese Stimuli-Welt und –Werte aneignen, für autonom halten und gar nicht merken, das Orwells 1984 schon mit uns ist.“
Auch wenn wir in der Wohlstandsgesellschaft von Eindrücken und Stimuli überflutet werden, können sie uns nicht das Gefühl von Lebendigkeit vermitteln. Das Selbst lässt sich nicht in Dingen finden, die uns innerlich nicht berühren. Um wirklich lebendig zu sein, muss man fühlen.

Es ist sehr schwer in unserer Gesellschaft, den Weg zu sich selbst zu finden. Alle handeln nach dem gleichen Schema, die echten Bedürfnisse sind verloren gegangen. Wir leben in einer Gesellschaft, die vorsätzlich echtes Erleben mitsamt der Furcht davor verdrängt. Wir halten uns die Verbindung zu unseren inneren Gefühlen fern, weil wir Angst davor haben. Wer dennoch Liebe mit der einzigartigen Individualität eines Menschen verbindet und ebenso geliebt werden möchte, bezahlt dafür einen hohen Preis – er wird zum Außenseiter.

Trotz aller Konformität konnten manche Menschen nie die gesellschaftliche Unwirklichkeit akzeptieren, weil es zu sehr der Kraft ihrer eigenen Wahrnehmung widerspricht. Und es gibt andere, die ein so tief einschneidendes Erlebnis hatten, das ihre Scheinwelt zum Einsturz brachte. Der höchsten Gipfel der Gespaltenheit findet sich in der Schizophrenie.

Leider kommen viele Menschen mit der Hoffnung in eine Psychotherapie oder Beratung, um dort von ihren aufsteigenden Gefühlen befreit zu werden. Gelingt es, ihnen die aufkeimenden Zweifel wieder zu nehmen, können sie tatsächlich in manchen Fällen erneut zu angepassten Mitgliedern der Gesellschaft werden. Doch es gibt auch diejenigen, die der Wahrheit auf den Grund gehen wollen. Da sie eine weit größere Herausforderung darstellen, sind sie sind nicht gerade die Lieblingspatienten von Psychiatern, die mit Psychopharmaka oder systematischem Verhaltenstraining arbeiten. Es sind Kämpfernaturen, die sich mit dem Erleben von ursprünglichen Gefühlen auch der aufsteigenden Angst stellen. Psychotherapien unterscheiden sich daher darin, ob sie Anpassung oder Wahrheitssuche unterstützen. Verhelfen sie dem Menschen zur Kraft, seine schmerzlichen Erlebnisse zu integrieren oder fördern sie weiter Verdrängung und Verleugnung und setzen das Fehlen von Angst mit seelischer Gesundheit gleich?

Wirkliche Veränderung kommt nur zustande, wenn ein Mensch sich mit den Schrecken seiner unermüdlichen Jagd nach irrealer Sicherheit auseinander setzt. Nur durch den schmerzlichen Prozess der Bewusstwerdung kann sich sein Herz öffnen und seine Sensibilität erweitern. Da dies alles andere als leicht ist, weichen viele aus und glauben weiterhin, durch Anpassung und Gehorsamkeit konfliktfrei leben zu können. Ein internalisiertes Gebot unserer Gesellschaft lautet: Man soll sich selbst nicht bedauern. Damit wird das Erleben von Gewalt und Schmerz durch Autoritäten von klein auf sanktioniert. Gerade jene ohne authentisches Selbst, die durch ihr Anpassungsvermögen den Anschein hervor rufen, ganz besonders „gesund“ zu sein, wissen oft gar nicht, wie verrückt sie sind.

Wer jedoch sein Selbst nicht auslöschen, nicht abstraktes Bild, sondern lebendiger Mensch sein will, muss sich wieder mit seinen eigenen Gefühlen verbinden. Er bejaht damit auch ständigen inneren Wandel, weil Lebendigkeit nicht statisch ist. Seine Stabilität kommt aus der Fähigkeit, Spannung zu ertragen sowie Herz und Verstand zu vereinen. Wer nicht die Kraft hat, Leid zu ertragen, hängt dem Mythos von Leid und Mitgefühl als Schwäche an, obwohl das Gegenteil davon wahr ist.

Wir müssen endlich aufhören, nach Göttern außerhalb uns selbst zu suchen. Nur Mitgefühl und Liebe ermöglichen die Wandlung zu einem wahren Selbst. Es gibt keine Methode oder Technik, die dahin führt. Den Weg zu uns selbst müssen wir alleine finden. Wer es wagt, sich selbst zu erleben, erfährt, dass die Angstgespenster ihre Macht verlieren. Der lange, schwierige und nie endende Weg zur Überwindung der Furcht vor Freiheit und Autonomie führt zum eigenen menschlichen Herz.

*****************

Ich bin der Ansicht, Arno Gruens Buch drückt radikal die Wahrheit über unsere Gesellschaft aus. Wir leben in einer Welt, in der Intellektualisierung der Abwehr echter Empfindungen dient und inzwischen zur Normalität geworden ist. Wir wurden so erzogen und wir behalten es bei. Die Unerträglichkeit dieses unnatürlichen Daseins macht Depressionen zur Volkskrankheit oder treibt Menschen massenweise in die Flucht zu mystischer Weltsicht. Wir werden über alle Maßen manipulierbar, schenken denen mit unechtem Selbst mehr Glauben als jenen mit echtem, sind daran gewohnt, vorgefertigte Lösungen für unsere Probleme zu akzeptieren und haben aufgehört, unseren eigenen Gefühlen Beachtung zu schenken. Da sich diese aber nie ganz auslöschen lassen, suchen wir in vielerlei Ersatz unser Heil.

Arno Gruen plädiert für einen autonomen, einen authentischen Menschen, der seine Kraft aus der eigenen Lebendigkeit schöpft. Wer sich auf dem Psycho- und Esoterikmarkt umsieht, wird jedoch eine Unmenge an Manipulationstechniken finden, die allesamt versprechen, auf einfache Weise schmerzfrei zu leben. Eine Gesellschaft, die auf Funktionieren setzt, kann den Weg mitten durch den sehr früh entstandenen Schmerz der Unterdrückung unserer authentischen Empfindungen nicht bejahen, weil er letztlich Befreiung bringt. Unsere (Macht)Strukturen sind darauf nicht zugeschnitten.

Dennoch ist es der einzig lohnende Weg – nicht nur für den Einzelnen, sondern für die Veränderung der gesamten Gesellschaft. Ich denke, dass viele das wissen oder spüren, aber den schwierigen Weg dahin scheuen. Solange es noch halbwegs weiter geht, solange wir genug äußere Krücken zur Verfügung haben, die uns glauben machen, wir wären selbständig und authentisch, werden wir wie gehabt weiter machen. Wir sitzen damit dem Irrtum auf, dass lebenslanges Abgeschnittensein von unseren echten Gefühlen weniger schmerzlich ist, als die Schmerzen ein einziges Mal wieder zu erleben – um danach von ihnen befreit zu sein.

Ich glaube jedoch, was dem entgegen steht – und vermutlich fundamental wichtig ist – ist, dass wir ohne Verständnis und ohne uns zugewandte Mitmenschen diesen Weg kaum gehen können. Es ist ein Widerspruch in sich, vereinzelt und allein gelassen die eigene Wärme entdecken zu können. Dazu gehört menschliche Verbindung.

Ich wollte auch Peter Schellenbaums „Die Wunde der Ungeliebten“ zusammen fassen. Aber im Grunde schreibt er nichts anderes als Gruen. Was Schellenbaum jedoch in den Vordergrund stellt, ist die lebendige Verbindung zwischen Menschen, welche für die Heilung Voraussetzung ist. Er ist ein Therapeut, der sich auf echte Beziehungen zu seinen Klienten einlässt und ihnen damit diese Chance gibt.

Arno Gruens Buch „Der Verrat am Selbst“ ist ein sehr wichtiges Buch für alle, die im Inneren spüren, dass sie wirklich authentisch leben wollen. Aber auch wenn man den Weg alleine gehen muss, braucht es Verbindung zu anderen Menschen, weil Vertrauen und Offenheit – und da gebe ich Peter Schellenbaum Recht – ein wichtiger Schritt zur Veränderung sind. Das Schwierige dabei ist, ein Gegenüber zu finden, welches sich mit seinem echten Selbst darauf einlässt.

Advertisements

Responses

  1. Vielen herzlichen Dank für diesen erhellenden Artikel. Er beschreibt präzise das, was mir in den Jahren meines eigenen Suchens aufgegangen ist – in schöner, prägnanter, exakter Weise. Und erklärt manches, was ich bisher noch nicht oder nur vage durchschaut habe.

    Zum eigenen Kern (Herzen, Seele, whatever) vordringen, alles was darin vorgefunden wird, vorbehaltlos bejahen (inklusive großer Mengen an Trauer und Schmerz), es einfach nur zu fühlen, ohne vorsorglich in Panik zu geraten, und zu merken, da passiert nichts Schlimmes, im Gegenteil, es erleichtert ungemein … das gibt einem einen großen Grad an Freiheit zurück.
    Allerdings macht es auch einsam, denn ich finde nach wie vor nur schwer den Mut, mich darin – auch und besonders mit meinen traurigen Gefühlen – anderen Menschen mitzuteilen. Nachdem ich Ihren Artikel gelesen habe, verstehe ich auch, warum. Es gibt nicht soviele Menschen, die sowas mit einem teilen … (oder vielleicht schon, aber sie halten sich genauso bedeckt und sind daher schwer zu finden). Statt dessen sind dafür „Profis“ zuständig, Psychotherapeuten, Seelsorger oder sonstige Berater, die – meist hochbezahlt – einen sogenannten „geschützten Raum“ aufbauen, in dem es möglich sei, die eigenen Gefühle zuzulassen.
    „Geschützer Raum“! Wenn ich das schon höre! Wir brauchen geschützte Räume, um Tränen weinen zu dürfen, wir bezahlen Leute mit Geld dafür, um für eine oder ein paar Stunden mit unseren Gefühlen angenommen, verstanden, geliebt zu sein! Ist das nicht sowas wie Prostitution? Cash gegen Liebe?!
    Sorry, jetzt habe ich mich in Rage geredet …

    „Die Unerträglichkeit dieses unnatürlichen Daseins macht Depressionen zur Volkskrankheit oder treibt Menschen massenweise in die Flucht zu mystischer Weltsicht.“

    Teilweise Zustimmung. Die „Flucht in mystische Weltsicht“ kann einem aber auch helfen, zum eigenen Kern vorzustoßen. Neben dem ganzen Eso-Kommerz-Wahn (moderner Ablasshandel, sage ich dazu nur) gibt es auch den echten mystischen Weg, der in die Tiefe führt. Bei mir war es der schamanische Weg, der mich (ungeplant) dazu führte, mit meinem Selbst, oder dem, was ich „Kern“ nenne, Kontakt aufzunehmen.
    Am Anfang stand bei mir natürlich – vermutlich wie bei den meisten – der Wunsch, die besagte „spirituelle Technik“ möge einem Erleichterung von den Leiden (Krankheit, Krisen, Mangel, whatever) verschaffen. Bzw. eine unbestimmte, aber riesige Sehnsucht nach dem Verbundensein.
    Inzwischen aber (mehrere Jahre später und einige Krisen weiter, welche Johannes vom Kreuz auch als „die dunkle Nacht der Seele“ beschreibt) bin ich zu dem von Ihnen wie von Gruen beschriebenem inneren Raum vorgestoßen, der zugleich ein Riesenreservoir an Schmerz wie auch an Liebe, Kraft und Lebendigkeit birgt.

    Herzliche Grüße aus Norddeutschland,
    Judith

  2. Hallo Judith,
    ich denke sehr ähnlich wie du bezüglich des „geschützten Raums“, wo man dafür bezahlen muss, menschlich wirklich man selbst und offen sein zu dürfen. Das ist ein Zeichen unserer Zeit, das im Grunde eigentlich furchtbar ist. Und trotzdem brauchen diesen Raum etliche, weil es sonst überhaupt keinen Ort für Offenheit gibt.

    E ist ja fast unmöglich, in einem „normalen“ Umfeld – es gibt sicherlich gewisse Ausnahmen in Künstlerkreisen oder anderen Nischen – wirklich offen zu agieren. Man macht sich damit zum Sonderling und Außenseiter.
    Aber ich finde trotzdem diese Nischen nicht gut, weil sie nichts wirklich verändern, sie sind vielleicht eine andere Art von „geschützer Raum“, wo eben andere Regeln vorherrschen, doch die Gesellschaft an sich bleibt davon unberührt.

    Arno Gruen hat insofern leichter reden, weil er als Psychiater und Therapeut in einer Nische lebt. Er darf all diese Dinge vertreten, wird dafür honoriert. Aber vertritt einmal von dir aus persönlich diese Sichtweise im alltäglichen Leben gegenüber anderen Menschen – und schon hast du das Etikett „seltsam“ um, weil das niemand wirklich versteht.

    Ob nun Schamanismus oder geschützer Raum in Therapie – es braucht in unserer Gesellschaft dieser „Sonderbereiche“, um zum Kern vorzudringen.

    Dennoch glaube ich, dass man zumindest im Kleinen schon auch etwas zur Veränderung beitragen kann: indem man zumindest in einem akzeptablen Rahmen menschlicher und offener lebt. Das geht zumindest in die richtige Richtung. Gesellschaftliche Veränderungen brauchen viel Zeit und Happen, die keiner verdauen kann, bringen nichts als Abwehr.

    LG
    Eva

  3. Oooh wie war!! Alles was bisher geschrieben in der Zusammenfassung des Buches, als auch in Judith’s Kommentar, ist für mich so zutreffend. Es war bis hier her ein langer, langer und sehr schmerzhafter Weg.
    Die Bücher von Arno Grün habe ich so ziemlich alle gelesen. Das aller verrückteste was jetzt passiert ist, ist daß meine so unglaublich starken Schmerzen (Rheuma) während des lesens der Bücher immer schwächer wurden und nun fast weg sind. Seit 30Jahren chronisch und seit einem Jahr so stark, daß Morphinpflaster zum Einsatz kamen.
    Erst eine Psychotherapie gab mir das tiefe Vertrauen zurück „normal“ zu sein. Aufgrund einer langjährigen Beziehung die mich seelisch fast umgebracht hatte, bei der Gewalt ebenfalls am Rande vor kam, wollte mein Körper nicht mehr. Ich wusste nicht mehr was richtig oder falsch ist an meinem Wahrnehmen. Ich wollte es gut machen, Verständniss haben und merkte gar nicht, wie sehr ich mich von meinem selbst verabschiedete.
    Allerdings gab es immer die Revoltierende, die im Innersten fühlte das etwas nicht stimmte. Als es dann immer augenscheinlicher wurde, ich Dinge nicht mehr schön reden konnte und das Verhalten meines Partners immer bösartiger wurde,Freundinnen und Bekannte mich ansprachen weshalb ich mir so vieles gefallen lasse, fing ich an mich zu wehren. Seine Reaktionen wurden völlig absurd, selisch und körperlich gänzlich inakzeptabel. Er wollte und konnte nicht reden ( bis heute nicht) und mir eine annähernde Erklärung geben für sein Verhalten. Irgend etwas mit seiner Mutter, seinem Vater und seinem Bruder. Aber kein vernünftiger Satz, geschweige denn Gespräch. Während meiner Abwesendheit zog er aus, so gut wie alles da gelassen und gerade mal eine Straße weiter?!?!?
    Über eine Freundin erfuhr ich daß er erzähle, er würde sich liebevoll um mich kümmern und mich finanziell unterstützen. Was für ein Schmarrn!

    Ich verstand einfach nicht wie das alles sein kann. Ständig suchte ich den Fehler bei mir.Ich stellte mich selbst und meine Reaktionen immer wieder in Frage, hörte aber nicht auf zu lesen um es endlich zu verstehen.Ich wollte endlich eine Antwort.
    Die Reaktion meiner Therapeutin war: „aah, Sie suchen noch immer“. Es ist wohl nicht üblich so sehr nach der sogenannten Wahrheit zu suchen.
    Und dann fiel mir das oben zusammengefasste Buch wieder in die Hände. Ich hatte es schon mal gelesen als es mir sehr schlecht ging vor einem Jahr. Nur kurz reinlesen wollte ich, und dann las ich es in einem Rutsch bis in die Morgenstunden. Dann folgten weitere. Es trat das oben beschriebene Phänomen ein. Und vor wenigen Tagen dann die nicht mehr zu leugnende Beweglichkeit und grosse Schmerzfreiheit. Mein Ostheopath bestätigte mir meine Wahrnehmungen.

    Das was Arno Grün beschreibt, ist genau das was ich erlebt habe. Auch entspricht die Kindheitsgeschichte dem was in der Familie meines ehemaligen Freundes passiert ist und nach wie vor abläuft. Für mein Verhalten finde ich ebenso die so sehnlichst ewünschte Erklärung.

    In meinem Umfeld fallen mir förmlich „die Schuppen von den Augen“.

    Es ist für mich wie ein Wunder.

    Was Du Eva ansprichst, lebe ich schon eine ganze Weile. In meinem alltäglichen Rahmen. der mit sehr vielen Menschen zu tun hat, lebe ich deutlich mehr Menschlichkeit. Es ist das Lächeln zwischendurch, die kleine Ausnahme, Emphatie zeigen wenn es mir möglich ist, Aufmerksamkeit und sich nicht immer auf die Seite der Starken und besseren schlagen. Ich nehme mich ganz bewusst raus aus Gruppendynamiken, die der Profilierung Einzelner dient und immer Opfer hinterlässt.Ich muss nicht mehr die Beste und Erfolgreichste, Tollste und Interessante sein. Das Feedback half mir in der so schweren Zeit zu überleben!!!
    Aber, es macht auch einsam. Dennoch, es fühlt sich zur Zeit für mich stimmig an und ich geniesse die Ruhe. Doch schon wird geunkt, ich müsse mehr unter die Leute und raus gehen, einen neuen Mann finden. So wirklich möchte ich gar keinen mehr. Auf jeden Fall keinen, der dieses System der Entfremdung mitspielt und sich nicht damit auseinander setzt.

    Seit lieb umarmt, Lydia


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: