Verfasst von: Eva | 31/05/2010

Esoterische Einbahnstraße

Auch wenn mir ohne Beeinflussung von außen bewusst geworden ist, dass esoterische Weisheiten in ihren Zusammenhängen irreführend sind, finde ich es doch sehr schade, dass es nur wenige ernst zu nehmende kritische Artikel oder Literatur über das Phänomen Esoterikgläubigkeit gibt. Eine reine Anti-Haltung, die nur herab würdigt, ist nur genau so dogmatisch-fanatisch wie der Gegenstand ihrer Kritik.

Viel interessanter finde ich, wie sich ein Irrglaube so weit verbreiten kann und dermaßen zahlreiche Anhänger findet. Dass es innerseelische und unbewusste Gründe dafür gibt, ist klar – aber dass die Vernunft dabei völlig in den Hintergrund tritt (und sich immer weiter dahin zurück zieht), ist doch erstaunlich. Zumal zu Esoterik-Begeisterten ja durchwegs auch sehr intelligente Menschen gehören.

Ich glaube, sobald der Boden seelisch dafür bereitet ist (Lebensunzufriedenheit, Sinnleere,…) greifen Mechanismen, die für den Einzelnen, sobald er subjektiv hinein rutscht, gar nicht mehr durchschaubar sind.

Am wichtigsten ist wohl das Gefühl, sich durch diese Gedankengebäude glücklicher und bedeutender, auch mächtiger und in ein sinnerfülltes Universum eingebettet zu empfinden. Die Frage, die sich dabei sofort auftut: Was ist daran schlecht?

Ich denke, diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Reicht es ihm, in einer fantasierten Welt zu leben, damit es ihm persönlich besser geht oder möchte er sein Menschsein verwirklichen und dabei mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben? Möchte er sein reales Leben anpacken und aus dem, was ist, das Bestmögliche machen oder möchte er ewig abgehoben in schönen Vorstellungen leben? Letztlich – und das halte ich für einen zentralen Punkt – möchte er die Welt, die ihm so nicht gefällt, wie sie ist, in der er sich zu wenig wohl und geborgen gefühlt hat (andernfalls wäre er nicht für esoterische Lehren anfällig geworden) durch seinen Beitrag, auch wenn er noch so klein ist, ein Stück weit aktiv zum Besseren verändern oder lieber alles so belassen wie es ist und sich in eine fantasierte Parallelwelt zurück ziehen, um davon unbehelligt zu bleiben?

Genau diese Gedanken macht sich aber niemand, der mit Begeisterung in die Esoterik läuft (fast möchte ich sagen, flüchtet). Sie wird nicht als das gesehen, was sie ist – ein Zufluchtsort vor dem realen Leben – sondern als über diesem stehend. Warum ist es so leicht möglich, dass Menschen das glauben?

Esoterik arbeitet mit Wahrem und Wahrnehmbaren, stellt dafür jedoch erfundene Erklärungen bereit. Damit koppeln Menschen beides aneinander und denken immer mehr in diesen Kategorien. Der Schluss ist zumeist – wenn etwas Wahres dabei ist, muss alles wahr sein. Besonders, wenn viele dasselbe tun und denken, wird der kollektive Irrweg sehr rasch zur „unumstößlichen Wahrheit“. Menschen tendieren nun mal stark dazu, etwas, das sie erlebt haben, als „Tatsache“ anzusehen, auch wenn sie die Hintergründe gar nicht begriffen haben. Je weniger sie das tun, umso leichtgläubiger sind sie gegenüber konstruierten Erklärungen. Wenn diese Erklärungen noch dazu von anderen bestätigt werden, verschwindet bald jeglicher Zweifel daran. Es entsteht eine Art „geistige Inzucht“, denn von außen gibt es kein Korrektiv mehr. Passt etwas nicht zur Theorie, werden die störenden Fakten der Theorie angepasst oder ausgeblendet.

Die am häufigsten genannte Anschuldigung, wenn jemand etwas gegen „esoterische Wahrheiten“ sagt, ist „Intoleranz“. Damit wird jede Auseinandersetzung im Keim erstickt, Diskussionen entstehen nicht einmal im Ansatz. Die Offenheit für Kritik ist praktisch gleich Null, obwohl Toleranz gegenüber dem Eigenen gefordert wird. Ein Widerspruch in sich, den ebenfalls kaum jemand sieht.

Was mir immer wieder auffällt, ist, dass die meisten Gedanken gar nicht zu Ende gedacht werden. Die Theorien bleiben nämlich nur so lange stimmig, solange sie nicht in ihrer vollen Konsequenz gesehen werden. Es mag ja noch angehen, wenn die Bekannte X an einem Nierenleiden erkrankt, weil sie immer wieder Partnerschaftsprobleme hat („Nierenerkrankungen“ stehen in der esoterischen Theorie für ungelöste Partnerkonflikte). Es hört sich schlüssig an, weil die Erklärungen in diesem Fall hervorragend zum Wahrgenommenen passen. Doch wenn wir 50% Scheidungsrate haben und bekanntermaßen äußerst viele Menschen Partnerschaftsprobleme haben, aber trotzdem nicht Heerscharen an Nierenkranken herum laufen, wäre das eigentlich ein starkes Gegenargument. Das aber überhaupt nicht in Betracht gezogen wird.

Jeder Wunderheiler, der eine Erfolgsquote von vielleicht 3 Prozent hat, nimmt diese wenigen Fälle als Beweis seiner Fähigkeiten her. Die restlichen 97 Prozent werden stillschweigend ignoriert.

Hier schlägt die selektive Wahrnehmung voll zu. Es wird nur mehr das hervor gehoben, was den eigenen Glauben bestätigt und alles andere übersehen. Wir sehen, was wir sehen wollen, weil wir daran glauben. Die Gedankengebäude nehmen immer mehr die Gestalt von Dogmen an und sind für Argumente nicht mehr zugänglich.

Esoteriker sind verliebt in eine Heile-Welt-Sichtweise und verteidigen diese Blindheit wie jeder Verliebte, der die Realität nicht sehen will. Ohne ihre Theorien würde ihr Pegel an Glückshormonen ziemlich schnell absinken. Auch wenn „Abhängigkeit“ in der Esoterik fast schon ein Schimpfwort ist und auf Eigenständigkeit und Eigenverantwortung, ja praktisch die eigene Göttlichkeit viel Wert gelegt wird, wird nicht gesehen, wie extrem groß die Abhängigkeit von der esoterischen Weltanschauung ist. Die Flucht in Fantasiewelten als Grundlage der eigenen seelischen Stabilität kann jedoch für die Welt nichts Gutes bringen. Alleine schon die Tendenz, Missstände so umzudeuten, dass sie am Ende alle Sinn machen und eigentlich gar nicht verändert werden müssen, ist ein Zeichen von großer Naivität und letztlich Verantwortungslosigkeit.

Wer sagt, er sei stets nur sich selbst und sonst niemand verantwortlich, ist ein Egozentriker erster Güte. Dass parallel dazu gepredigt wird, man müsse das Ego überwinden, steht im Widerspruch dazu. Denn wer alles nur für sich und für sein Heil tut und davon überzeugt ist, dass alle anderen ihr „gerechtes Schicksal“ erleiden, das sie ausschließlich aus eigener (Gedanken)Kraft zum Positiven verändern können – dem geht es eben ausschließlich um sich selbst. Er verschließt die Augen von Ungerechtigkeit, Ausbeutung, Missbrauch, Armut und unverschuldeter Krankheit. Die nette kleine Fantasiewelt mit ihren netten Mitgliedern alleine ist nicht die Welt, sie dient nur dem eigenen Wohlgefühl abseits jeglicher aktiven Beteiligung an der Gestaltung der Welt. Auch wenn es sich in Nischen fein leben lässt, sind es nur Nischen der Weltflucht und des sich „Aus-allem-Heraushaltens“.

Vielleicht könnte man denken, dass doch viele Esoteriker anderen zu mehr Glück verhelfen und damit auch etwas für andere tun. Doch hat dies meist ganz andere Gründe, die einem nur bei oberflächlicher Betrachtung entgehen: Sehr viele, wenn nicht alle, die einen „esoterischen Beruf“ ergreifen, wollen sich damit selbst verwirklichen. Das Bild vom „Helfer, der andere auf ihrem Weg führt oder ihnen dabei hilft“, ist sehr verlockend für das eigene Selbstwertgefühl. Steigt man doch damit vom meist problembehafteten, dem Leben nicht gewachsenen Frustrierten mit einem Schlag in einen Rang auf, von dem man bis dahin nur träumen konnte.

Zudem besteht auch die Klientel nur aus Esoterikgläubigen (oder solchen, die man dazu bekehren kann) und das liefert beständig ein berauschendes Gefühl der Selbstbestätigung. Wofür sich die meisten auch noch sehr gut bezahlen lassen. Dass man immer sehr nett und liebenswürdig auf andere zugeht, ist eine Grundbedingung, die zum Glauben dazu gehört und die nicht allzu schwer fallen dürfte, solange das Gegenüber sich ebenso daran hält. Zudem glauben die Hilfesuchenden an die ‚Kompetenz‘ des Anbieters. Bei so viel Gewinn für das eigene Ego ist es nicht verwunderlich, dass esoterische Angebote nach wie vor wie Pilze aus dem Boden schießen. Ein zeitgeistiger Zug, auf den meist viel zu viele unreflektiert aufspringen.

Und eines sollte jeder bedenken, der sich tief in diese Welt begibt: Wer jahrelang in der Esoterik beheimatet war, dessen Chancen stehen sehr schlecht, jemals wieder heraus zu finden. Die wahren eigenen Probleme werden selten gelöst, es gibt kaum ernsthafte Selbstreflexion und mit der Zeit besteht kein nennenswertes Umfeld mehr unter Nicht-Esoterikgläubigen. Es gibt praktisch keine Existenz außerhalb esoterischer Kreise. Die Nachteile, die sich mit einer Kehrtwendung einstellen würden, wären dermaßen riesig, dass es kaum jemand wagt, sie auf sich zu nehmen – selbst wenn sich starke Zweifel einstellen sollten. Sich Denkfehler einzugestehen, ist alles andere als einfach, wenn man jahre- oder jahrzehntelang von ihnen überzeugt war. Es würde auch das Selbstwertgefühl, das ja nicht stabil bliebe, wenn all diese Krücken wegfielen, sehr reduzieren. Aus der Scheinwelt je wieder aufzutauchen, ist also praktisch nahezu unmöglich und wer sich dafür entschieden hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit sein gesamtes Leben darin verbringen.
Schweizer Fachstelle für Sektenfragen

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Responses

  1. Hallo Eva,
    das ist eine sehr schöne Zusammenfassung der Esoterik-Szene. Im Großen und Ganzen stimme ich Dir zu. Ich würde aber noch etwas mehr differenzieren, einerseits ob es sich um angebotsorientierte oder nachfrageorientierte „Esoterik“ handelt. Andererseits, ob man persönlich esoterischen Themen eher im echten Leben (Menwchen aus Fleisch und Blut) oder im virtuellen Raum (web-Foren). Ich habe bereits alle Kombinationen kennengelernt; bei den meisten sehe ich nichts, was auch nur im Ansatz irgendwie spirituell wäre. Bei der Mehrheit dieser virtuellen Anbieter handelt es sich um knallhart kalkulierende Geschäftsleute, die geschickt (man könnte auch sagen: skrupellos) die technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts nutzen, um mittels moderner Technologien (Call-Center, Hotlines, E-Commerce) potentiell hilfesuchende Menschen mit fragwürdigen Geschäftsmodellen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Mehrzahl sogenannter spiritueller Lebenshilfen sind so esoterisch oder spirituell wie ein Eimer Wandfarbe vom Baumarkt.

    Ich hatte auf einer kleinen ländlichen Esoterik-Messe letztes Jahr einmal ein Gespräch mit einer Verkäuferin von Aura-Soma-Essenzen. Ich wollte von ihr eigentlich nur wissen, wie die Sache denn genau funktionieren soll. Von ihr erhielt ich aber nur schwammige Andeutungen und die üblichen obskuren Begriffe („Energie“, „Schwingungen“, Heilsfrequenzen“), meine wiederholten Nachfragen meinerseits führten erst zu einem verständnisvollen Lächeln, dann zu einem grimmigen Gesichtsausdruck. Vermutlich hielt sie mich für einen karmischen Notfall oder die Inkarnation des Materialismus in Menschengestalt. Da ich nicht hellsichtig bin, werde ich ihre wahren Motive wohl nie erfahren, aber ich schätze, die wahrscheinlichste Erklärung für ihre Kaltherzigkeit gegenüber Unwissenden ist wohl die, dass penetrante Fragen in ihrem Geschäftsmodell nicht eingeplant sind.

    Während des Gesprächs hatten sich eine junge und eine ältere Dame (Tochter und Mutter?) an den Stand begeben, einige der Fläschchen aus dem Regal genommen und abwechselnd an die Brust und an die Stirn gehalten. Die Esoterik-Verkäuferin wandte sich nun von mir ab und wieder lächelnd den beiden Damen zu, die sich mit ihren begeisternden „Ahh! Spürst Du auch diese Energie“ -Seufzern als würdige Kundschaft zu erkennen gaben. Auf eine Wiedergabe meiner Eindrücke aus dem sich anbahnenden Beratungsgespräch möchte ich an dieser Stelle verzichten.

    An einem anderen Stand verkaufte ein junger Mann Pyramidengestelle aus Kupferrohren. Es gab verschiedene Größen, das kleinste hatte eine Kantenlänge von 10 cm (für die Edelstein-Reinigung), das größte maß ca. einen halben Meter.

    Die Pyramiden aus Kupfer seien bestens geeignet gegen Blockaden und Dissonanzen aller Art und positiven Energieaustausch.

    Auch von dem jungen Mann erfuhr ich nur wenig Erhellendes darüber, wie diese Pyramidenenergie denn nun eigentlich funktionieren soll und warum es denn unbedingt Kupfer als Werkstoff sein muss. Immerhin war er um einiges gesprächiger und wirkte viel sympathischer als die Dame vom Aura-Zentrum nebenan. Und ehrlicher. Als ich ihn nebenläufig fragte, warum er denn diesen Beruf machen würde, antwortet er ganz direkt „Ich kann das einfach gut!“ und ergänzte, dass er nach dem Abbruch seiner Lehre eine Weile als Verkäufer gejobbt hatte.

    Insgesamt ist für mich das, was heutzutage unter Esoterik läuft die Konsequenz, dass wir Menschen immer noch mit der gleichen genetischen Hardware ausgestattet sind wie unsere Vorfahren. Der Umstand, dass ein verschwindend kleiner Bruchteil von ihnen Dinge entdeckt haben, die wir heute als Naturgesetze bezeichnen, ist eine statistische Konsequenz, die es dem Rest ihrer Artgenossen ermöglicht, heute mit modernster Technik spielerisch alle Arten von faulen Zauber auf eine Weise zu präsentieren, die von Normalsterblichen von echter Wissenschaft nicht mehr unterschieden werden kann.

    Evolutionstechnisch betrachtet ist die heutige Konsumesoterik in den westlichen Kulturen des 21. Jahrhunderts somit eine sozialverträgliche Strategie, das Erstaunen über das Wunder des menschlichen Bewußtseins auszudrücken, ohne anschließend in eine Nervenheilanstalt eingewiesen zu werden.

    Wenn ich mir gelegentlich einschlägige Webseiten anschaue, denke ich mir manchmal, dass das eigentlich gar keine so schlechte Idee wäre.

  2. Ich musste nun mehrmals beim Lesen deines Kommentars schmunzeln. finde ihn sehr originell ausgedrückt. 🙂

    Ja – natürlich sollte man zwischen der Angebots- und Nachfrageseite differenzieren. Ich glaube auch, dass die meisten Anbieter clevere Geschäftsleute sind, die die Gunst der (Zeitgeist)Stunde nützen, um schnell Geld zu machen, ohne dafür besondere Qualifikationen haben zu müssen. Aber mit solchen hatte ich persönlich nichts zu tun – außer aus einer gewissen Distanz auf Messen u.dgl. heraus.

    Meine Erfahrungen beruhen eher auf Anbietern, die das selber glauben, was sie vertreten. Zumindest wirkten sie so auf mich. Selbst Suchende, die meinen, irgendwo angekommen zu sein und sich damit berufen fühlen, ihre Weisheiten weiter zu geben.

    Natürlich ist dann ihre Ausstrahlung authentisch, weil ja nicht verstellt. Mit echter menschlicher Authentizität hat das Ganze trotzdem nichts zu tun, wenn man sie (wie ich) als wirkliches „Bei-sich-sein“ definiert. Sie leben mit Haut und Haaren in diesen Gedankengebäuden und Fantasiewelten, in den meisten Fällen auch privat.

    Dass man damit gut verdienen kann, wird ja auch „esoterisch“ gutgeheißen, da es nur um „Energie“ geht (wie praktisch!).

    Eine scharfe Trennlinie zwischen Anbietern und Nachfragern kann man aber schon deshalb kaum ziehen, weil viele „Konsumenten“ oft schon nach kürzester Zeit selbst zu Anbietern werden. Hab ich nicht nur einmal beobachtet.

    Diese Welt entwickelt einen Sog, dem die wenigsten, die sich unkritisch hinein begeben, widerstehen können. Der Markt bietet sich ja auch dafür wirklich an: ein „Zertifikat“, das man sich im Grunde auch selber drucken könnte – und schon steht man für viele in der Nähe von echten Therapeuten oder gar Ärzten.
    Die Autoritätsgläubigkeit der Menschen – wohl tatsächlich genetisches Programm seit Urzeiten – macht es nicht leicht, das eine vom anderen zu unterscheiden. Schon oder vor allem aus dem Grund, weil nach dem ersten Eindruck oft gar kein Hinterfragen nach kommt.

    Ich find’s nur so unglaublich paradox, dass gerade in so einer Bewegung, in der sich einzelne als etwas ganz Besonderes ansehen, als einzigartig und selbstverständlich hoch entwickelt, alles nach fast steinzeitlicher Gruppendynamik abläuft.
    Damit, dass viele „Verrückte“, die einander gegenseitig Normalität bescheinigen, den Sanktionen entgehen, die ein einzelner mit solchen Ansichte sehr wohl zu tragen hätte. Wenn schon nicht die Nervenheilanstalt, so doch zumindest intensive Notfalltherapie. Was beim einzelnen stark auffallen würde, verliert sich in der Masse – als wäre es ein unbestreitbares Qualitätskriterium, was viele glauben. Dass dem nicht so ist, könnten wir – als rationale Wesen (die wir aber nicht sind) – aus der Geschichte an allen Ecken und Enden erkennen.

    LG
    Eva


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