Verfasst von: Eva | 06/09/2015

Flüchtlingsthema

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Das wird vielleicht den einen oder anderen wundern, dass ich dieses Thema hier aufgreife. Aber ich finde, dass es ebenso ein Thema ist, das mit Bewusstheit und Authentizität zu tun hat.

Europa ächzt derzeit unter dem Flüchtlingsstrom, der im Gange ist. Obwohl wir aus Italien und diversen anderen Küstenländern tägliche Horrormeldungen über Hunderte von ertrunkenen Flüchtlingen gewohnt waren, hat sich durch die enormen Flüchtlingszahlen, die nach Österreich und vor allem nach Deutschland kommen, einiges geändert.

Ich möchte mich nicht mit den Hintergründen der Flüchtlingswelle beschäftigen, weil es so viele unterschiedliche Expertisen zu den Zusammenhängen gibt, dass ich mich schwer tue, sie zu verifizieren. Es ist eine Tatsache, dass Abertausende von Flüchtlingen derzeit in die EU-Länder kommen und auch weiterhin kommen werden. Davon ausgehend, dass sich die Zustände in den Herkunftsländern wie Syrien und anderen, nicht kurzfristig ändern werden, werden die meisten dieser Flüchtlinge auch für längere Zeit (oder immer) hier bleiben.

Ich begrüße die Hilfsbereitschaft, die Österreich und Deutschland zeigen – sie ist ein Gebot der Humanität. Ich hoffe auch, dass sie nicht wieder abebben wird. Ich halte es jedoch für äußerst wichtig, dass sich diese Hilfsbereitschaft nicht aus vorübergehender Sozialromantik speist, sondern dass wir uns klar machen, wie viel sich grundlegend verändern wird.

Damit meine ich nicht, dass wir alle bald am Hungertuch nagen werden, wie es eingefleischte Pessimisten gerne verkünden. Ich meine damit, dass multikulturelles Zusammenleben immer mehr zur Normalität und Selbstverständlichkeit werden muss. Die Probleme damit orte ich weit weniger direkt im Zusammenleben, sondern in den Köpfen der Menschen.

Nicht nur bei Tieren, auch beim Menschen gibt es Revierdenken – ausgerichtet auf die Sicherung seiner eigenen oder der Vorteile seiner Gruppe – die notfalls aggressiv gegen jene verteidigt wird, die sie ihm vielleicht streitig machen möchten. Ich halte es nicht für sinnvoll, sich diese Impulse nicht einzugestehen oder sie zu unterdrücken, weil sie zum evolutionären Erbe des Menschen gehören und ursprünglich dem Fortbestand seiner Art dienten.

ABER – wir sind nicht nur Tiere, sondern unterscheiden uns gerade dadurch von ihnen, dass wir reflektieren können. Unser heutiges Leben unterscheidet sich immens von dem unserer frühesten Vorfahren. Diese Fähigkeit zur Reflexion brachte im Laufe der Zeit grandiose technische bzw. medizinische Errungenschaften hervor und führte zu hochkomplexen sozialen Systemen.

Dass es die Menschheit trotzdem nicht schafft, in Frieden miteinander zu leben, dass allzu oft Gier und Hass regieren, dass sich Menschen grundlegend verhalten, als wären wir noch immer in der Steinzeit, liegt daran, dass wir in vielen Bereichen von unserem sogenannten „Reptiliengehirn“ gesteuert sind. Dem ältesten und tiefliegendsten Teil unseres Gehirns, das für unsere Instinkte und urtümlichen Reaktionen verantwortlich ist. Es hat lebenswichtige Aufgaben für körperliche Funktionen, regelt aber auch Angriffs- und Selbstverteidigungsmechanismen und ist voll und ganz auf Wettbewerb ausgerichtet.

Auf diesem Stammhirn sitzt das sog. Säugetierhirn (limbisches System), welches die Basis für Emo­tio­nen, sozia­les Ver­hal­ten und die Sorge um den Nach­wuchs bildet. Da die Anla­gen des Rep­ti­li­en­ge­hirns aber auch hier vor­han­den sind, bewegt sich die Moti­va­tion des Säu­ge­tier­ge­hirns stän­dig zwi­schen Wett­be­werb und Koope­ra­tion. Einen Teil davon bildet die Amyg­dala. Die Funk­tion der Amyg­dala gleicht einem Schal­ter, der ent­we­der „rep­ti­li­sche Reaktionen“ her­vor­ruft oder die Fron­tal­lap­pen akti­viert und somit Spaß, Freude und intui­tive Intel­li­genz – je nach­dem, wel­che Seite sti­mu­liert wird.

Unter Frontallappen sind die Stirn­lap­pen des Neocortex zu verstehen, die uns erlau­ben, kom­plexe Dinge wie Spra­che, Musik, ver­fei­nerte moto­ri­sche Fähig­kei­ten, Vor­aus­sicht und abs­trakte Ideen zu ent­wi­ckeln. Die Stirn­lap­pen den­ken 100% koope­ra­tiv.

Die Amyg­dala lässt sich mit Hilfe der Vor­stel­lungs­kraft so sti­mu­lie­ren, dass sie die Stirn­lap­pen aktiviert. Das funk­tio­niert sogar in Stress­si­tua­tio­nen, in denen unsere auto­ma­ti­sche Reak­tion in der Regel die Akti­vie­rung des Rep­ti­li­en­ge­hirns ist. Jedoch aktivieren Traumata das Stamm(Reptilien)gehirn, wodurch die Stirnlappen-Aktivierung nur temporär bleibt.

Was bedeutet das für unser Leben? Es bedeutet im Grunde, dass wir durch Bewusstheit (die wiederum ein Produkt von hoher Reflexion ist) andere Bereiche unseres Gehirns – und somit unseres Verhaltens und unseres Wesens aktivieren – als wenn wir unreflektiert unsere Altlasten mitschleppen. Es bedeutet weiterhin, wie stark unser späteres Verhalten, unsere Einstellungen und unser Verhalten davon abhängt, wie wir aufgewachsen sind.

Bewusstheit hört sich zwar sehr nach eigenem Verdienst an, aber ganz so ist es nicht. Bewusstheit entsteht auch dadurch, was wir von klein auf vermittelt bekamen. Hatten wir kooperative, einfühlsame, vorausschauende Bezugspersonen oder wurden wir mit negativen Erfahrungen bombardiert? Wobei negativ als Ausrichtung auf Wettkampf, Selbstverteidigung und Angriff zu verstehen ist. Und dabei ist es ganz egal, ob dieser Wettkampf offen oder versteckt war. Auch ein Mensch, der sich an ein Ideal von Perfektion heftet, ist auf Wettbewerb ausgerichtet.

Dass es Menschen, die darin negative Erfahrungen gemacht haben und sich auch später niemals darum bemüht haben, durch Selbstreflexion davon freizustrampeln, praktisch unmöglich ist, Kooperation über Wettbewerb zu stellen, liegt auf der Hand.

Nun rollt diese große Flüchtlingswelle auf uns zu. Zum Glück und höchst erfreulicherweise ruft sie bei vielen Menschen enorme Hilfsbereitschaft und Empathie hervor. Aber längst nicht bei allen. Es gibt eine große Anzahl von Leuten, die sich komplett heraus halten und mit gemischten Gefühlen die Medienberichte aufnehmen. Es gibt eingefleischte Pessimisten, die nur das Negative daran sehen – und es gibt leider auch die Hetzer und Aggressiven. Das fängt bei bösartigen und menschenverachtenden Kommentaren in diversen Medien an und endet bei den aktiven rechten Gruppierungen, die am liebsten alle Landesgrenzen mit Stacheldraht umzäumen möchten oder – den ganz schlimmen – die aggressiv gegen alles Fremde und damit auch Flüchtlinge vorgehen.

Ich habe vor kurzem ein Video gesehen, in dem ein älterer Mann voller Inbrunst behauptete, er wäre nur für sich selbst verantwortlich, im besten Fall noch für seine Familie, aber für sonst niemanden, schon gar nicht für die Weltpolitik oder den Weltfrieden. Das ist natürlich vollkommener Quatsch, denn Menschen sind keine Einzelgänger und leben in sozialen Verbänden. Daher kommt es auch darauf an, wie dieser Mann zu anderen steht und sich ihnen gegenüber verhält. Er scheint nicht begriffen zu haben, dass jeder einen gewissen sozialen Wirkungsbereich hat – ob er will oder nicht, ob er das akzeptiert oder nicht. Auch die Weltpolitik ist nicht vom Himmel gefallen, sondern sie wird von vielen, vielen Einzelnen getragen und ermöglicht.

Daher denke ich, man kann den derzeitigen Flüchtlingsstrom von zwei Seiten betrachten: die eine ist jene, sich permanent Sorgen darum zu machen, was nicht alles Schlimme passieren könnte, ihnen mit Missgunst und Abwehr zu begegnen. Die andere ist, zu akzeptieren, wie es ist und zu versuchen, das Allerbeste daraus zu machen.

Variante eins wird unweigerlich dazu führen, dass es wieder eine Spaltung geben wird, die von Ressentiments genährt wird und ein gutes Zusammenleben unmöglich macht.

Variante zwei würde aber dazu führen, dass sich jeder ein Stück weit dafür verantwortlich fühlt, wie gut das Zusammenleben funktioniert. Menschen spüren natürlich, wie sie aufgenommen und angesehen werden. Denn ganz egal, aus welcher Kultur jemand stammt – Menschen sind wir alle. Und niemand wird auf Ablehnung positiv reagieren.

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Responses

  1. „…dass sich jeder ein Stück weit dafür verantwortlich fühlt, wie gut das Zusammenleben funktioniert…“

    Manchmal reicht so ein Halbsatz, in dem alles steckt, was ich brauche um mit meinem (gefühlten) Problem umzugehen.

    Denn so habe ich das nie betrachtet. Wenn meine Lebensqualität sich ohne mein Zutun verschlechtert, dann fühle ich mich (fälschlicherweise) im Recht, die Situation abzulehnen und mir den ursprünglichen Zustand wiederhergestellt zu wünschen.
    Aber hier geht es doch um Zusammenleben und Gemeinschaft, der man sich weder entziehen kann, noch sollte. Und dafür gilt, dass ich doch selbst ein Stück weit dafür verantwortlich bin, dass das Zusammenleben funktioniert… Und wenn es nur darin liegt, die eine oder andere Beeinträchtigung gelassener in Kauf zu nehmen. Umbringen wird es mich nicht…
    *Seufz*

    Das Folgende ist Humorvoll gemeint: Geht es nur mir so, oder ärgert ihr euch auch manchmal darüber, dass die Ursache der Probleme doch immer irgendwie bei Einem selbst zu suchen sind? Man vermutet es mit zunehmender Lebenserfahrung eh schon, aber die Bestätigung lässt mich jedesmal innerlich seufzen. Manchmal, nur manchmal wünschte ich mir, nicht immer selbst verantwortlich zu sein. Mal etwas haben, auf den man ein bisschen böse sein könnte. Nun ja, besser so. An mir kann ich ja noch etwas verändern… 🙂

    • Den Artikel habe ich schon vor längerer Zeit geschrieben. Die Lage hat sich mittlerweile ziemlich verschärft. Ich möchte dazu eine klare Position einnehmen: Ich bin weiterhin dafür, dass jeder versucht, nicht von vorneherein in einer ablehnenden Haltung alles zu verteufeln. Und ja – ein kleines Stück weit ist man dafür verantwortlich, wie das Zusammenleben funktioniert. Würde das jeder beherzigen, sähe es besser aus. Allerdings bin ich auch dafür, dass wir damit nun genug zu tun haben und ein weiterer Zustrom sehr schlecht wäre. Einfach, weil es in mehreren Bereichen „zu viel“ würde. Viele verstehen diese Haltung nicht, weil leider ununterbrochen alles in „linke“ oder „rechte“ Haltung eingeteilt wird. Ich finde, man braucht diese Kategorisierung nicht, sie schadet der Sachlichkeit. Menschen, die in Ideologien gefangen sind, denken nicht sachlich, sondern sind von vorneherein von allem überzeugt, das der Ideologie entspricht. Sie denken damit nicht selbständig, sondern übernehmen ihre Sichtweise, wobei jede Differenzierung auf der Strecke bleibt. Das wird aber der Realität nicht gerecht.

  2. Du hast damals geschrieben: „Menschen spüren natürlich, wie sie aufgenommen und angesehen werden.“ Menschen können aber auch von vornherein misstrauisch sein und (unberechtigte) Vorbehalte haben – siehe den Text „Der Hammer“ von Watzlawick, was sicher nicht nur auf Menschen des westlich geprägten Kulturkreises zutrifft.

    Konkretes Beispiel: Ein afghanischer Asylant erzählte mir, dass er und seine Freunde (Asylbewerber oder anerkannte Asylanten) als Ausländer bei akuten Gesundheitsproblemen stets benachteiligt würden. Als Beispiel nannte er lange Wartezeiten in der Notaufnahme von Krankenhäusern (in der Großstadt) oder auch eine unzureichende Behandlung in der Notaufnahme bzw. Informationen über den Gesundheitszustand, die sich im Nachhinein als nicht zutreffend herausstellten. Auch die unterschiedliche Beurteilung gesundheitlicher Störungen durch zwei oder mehr Ärzte wurde als etwas empfunden, was gerade ausländischen Patienten widerfahren würde.

    Seine Überzeugung und die seiner Freunde ist anscheinend: „Wir werden nicht umfassend und untersucht, weil wir Ausländer sind. Uns lässt man warten. Uns wird keine gute Behandlung gewährt, weil wir Ausländer sind. Wir werden benachteiligt.“

    Doch taugen seine Erfahrungen wirklich dazu, eine latente Ausländerfeindlichkeit beim medizinischen Personal (oder auch bei Krankenversicherungen bzw. der gesamten Gesundheitsorganisation in D) auszumachen? Ich meine: Nein, ganz sicher nicht.

    Wer hat nicht selbst schon solche Erfahrungen gemacht oder kennt sie von engen Angehörigen? Lange warten in der Notaufnahme trotz heftiger Schmerzen und trotz Ungewissheit? (Man fragt sich ja dann… hmm, habe ich nicht richtig deutlich gemacht, wie dringend es ist? Oder bilde ich mir nur ein, dass es bei mir so dringend ist und es gibt viel dringendere Fälle?)

    Oder: Eine ganz oberflächliche Betrachtung und Behandlung in der Notaufnahme, so dass man unzureichend versorgt nach nur fünf Minuten wieder nach Hause gehen kann? So was haben wir in der Familie sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern nach Unfällen mehrfach erlebt (Beispiel: komplizierter Beinbruch beim Kleinkind wurde in der abendlichen Notaufnahme als Prellung abgetan und wir Eltern mit einer Salbe mit dem Kind wieder nach Hause geschickt) – und man musste natürlich am nächsten Tag wieder das Krankenhaus oder den Arzt aufsuchen – und mit einem Mal war eine sorgfältige Abklärung möglich (im Beispiel: Schien- und Wadenbeinbruch wurde am nächsten Vormittag festgestellt und da die Knochen „verrutscht“ waren, musste sofort eine OP durchgeführt werden…). Wir fragten uns natürlich, ob der Arzt/die Ärztin am Vortag womöglich überlastet und gestresst gewesen sei, ob die Diagnose der abendlichen Stunde geschuldet war…

    Von ähnlichen Erlebnissen erzählte auch der afghanische Mann, aber eben mit der Nuance, dass er bzw. sein Freund zunächst einem Ausländern nicht so wohl gesonnenen medizinischen Personal begegnet sei und dann zum Glück auf unvoreingenommene Mediziner/innen gestoßen sei. Das heißt: Wahrgenommen wird das, was dem eigenen Denkmuster bespricht: Wir sind Ausländer – hier sieht man mal wieder, wie wir ausgegrenzt und benachteiligt werden. Nicht wahrgenommen wird, dass auch die inländische Bevölkerung ganz ähnliche Erfahrungen macht und schon vor Jahrzehnten gemacht hat. Solche Dinge sind unerfreulich, aber sie passieren eben. Ganz egal, wem. Ebenfalls ausgeklammert wird, dass womöglich sprachliche Schwierigkeiten (und die Unmöglichkeit, sofort einen Dolmetscher zu Rate zu ziehen) auch zu eine Diagnosestellung erschweren kann.

    Wer weiß schon, in welchen Situationen die Neu-Eingewanderten sich noch benachteiligt gegenüber der Mehrheitsbevölkerung fühlen (und daher Ressentiments aufbauen) – wo in Wirklichkeit gar keine Benachteiligung besteht, sondern jede/r mit bestimmten unangenehmen Situationen und Bedingungen zu kämpfen haben kann. Ich habe regelmäßig mit Menschen mit Migrationshintergrund zu tun. Interessanterweise höre ich von jenen, die aus Arbeitsgründen (oder um einen Partner zu begleiten oder um zu einem deutschen Partner zu ziehen) erstaunlich viel Lob für die deutschen Abläufe, das Gesellschaftssystem, ja, teilweise sogar für die deutsche Bürokratie. Der Haupttenor: In D ist alles schön geregelt und man weiß, was Sache ist. Das Gesundheitssystem wird oft im Vergleich mit den Herkunftsländern als sehr gut aufgebaut empfunden. Irgendwelche Benachteiligungen werden von Seiten dieser Migrationsgruppen überhaupt nicht wahrgenommen. Also kann es ja für (alle) Eingewanderte im Grunde objektiv nicht so schlecht sein in D. Viel wichtiger fürs Ankommen ist aber wohl die persönliche Empfindung (bzw. die gemeinsame Empfindung einer bestimmten Gruppe).

    • Ich kann dir nur recht geben, habe ähnliche Erfahrungen gemacht bezüglich der Bewertungen. Wie überall gibt es natürlich Einstellungen, die sich im Umfeld aufgebaut haben und die man für die Realität hält, weil man sie nicht mehr hinterfragt. Ob man das ändern kann, ist fraglich. Meiner Meinung nach kann man niemanden von Überzeugungen abbringen. Wenn sich Überzeugungen ändern, dann kaum jemals durch Worte, sondern durch Erfahrungen, die sie über den Haufen werfen – oder ehrliche Reflexion.
      Wobei ich zu deinem Beispiel mit der medizinischen Behandlung nur sagen kann: diese ist ohnehin überall anders und hängt von so vielen Faktoren ab, auch vom medizinischen Personal, der Tagesverfassung, dem momentanen Stress usw. usw. Pauschalieren kann man da nicht und wenn man’s doch tut, hat das nur den Nachteil, dass man dann Gutes auch nicht mehr wahrnimmt, weil man die negative Brille nicht mehr runter kriegt.
      LG
      Eva

  3. Ja, völlig richtig: Pauschalieren sollte man nicht – weder im Krankenhaus noch in Behörden etc. Negative Erfahrungen kann man in solchen Institutionen immer mal machen – ebenso aber neutrale oder sogar positive Erfahrungen und letztere sollte man eben genauso vor Augen haben und im Gedächtnis behalten wie die misslichen, unerfreulichen.

    Übrigens möchte ich mich für die lexikalischen und syntaktischen Fehler in meinem obigen Text entschuldigen. Ich hatte beim Schreiben manchmal meine Sätze geändert, dies aber zu unachtsam getan, so dass im endgültigen Text nicht mehr alles stimmte. 😦

    Viele Grüße von der Fragenden


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